WhatsApp-Update: Chats können jetzt angepinnt werden!

Endlich räumt WhatsApp unser Leben auf und ordnet unsere Chats

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der beste Messenger im ganzen Land? WhatsApp gibt sich größte Mühe weiterhin der Marktführer unter den Messengern zu sein und bringt momentan ein cooles Update nach dem nächsten raus. Das Neueste räumt endlich unsere Chats und unser Leben auf. Ihr könnt bald eure Lieblings-Chats bei WhatsApp ganz einfach bestimmen und priorisieren...

Kennt ihr das auch? Euer WhatsApp-Konto platzt mit unnötigen Chats, wenn ihr jemanden sucht, dann findet ihr ihn nicht und überhaupt ist es eine Flut an Buchstaben, die euch beim Öffnen der App entgegenspringt.

WhatsApp räumt bald unser Smartphone auf!

Jetzt hat sich WhatsApp ein cooles Update ausgedacht, das eure Chats mal aufräumt!

Laut "WABetaInfo" wird es in Zukunft möglich sein, dass ihr eure Chats anpinnt. Das bedeutet, dass ihr festlegen könnt, welcher der unendlich vielen Chats wichtig ist. Ihr könnt bis zu drei Unterhaltungen priorisieren, diese drei Favoriten-Chats werden euch dann bei WhatsApp ganz oben angezeigt und ihr müsst nicht mehr lange suchen, wo sich der Liebste wieder im WhatsApp-Chat-Wald versteckt hat.

Das neue Feature tauchte kurz bei der WhatsApp-Version 2.17.1005 für Android-Nutzer auf, daher kann man davon ausgehen, dass die Beta-Version sich gerade in der Testphase befindet.
Wer bisher den Konkurrenz-Messenger Telegram genutzt hat, wird diese Funktion bereits kennen, denn da kann man seine Chats schon lange priorisieren.

WhatsApp greift den Messenger Telegram an!

Nachdem WhatsApp sich mit dem letzte Update eher an dem Ideen-Portfolio der App Snapchat bediente, greift der Marktführer unter den Messengern, jetzt seinen direkten Konkurrenten an.

Da das letzte Update der Statusnachrichten absolut keine Begeisterungsanfälle unter den WhatsApp Nutzern auslöste, soll schon nächste Woche ein Update kommen, welches uns die alten Statusnachrichten zurückbringen soll. Na endlich!

Hut ab, wenn WhatsApp weiter in diesem Tempo vorlegt, ist der Messenger bald die eierlegende Wollmilchsau.