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Lady Gaga - Comeback bei Schwulenparade in New York

Sie kann wieder stehen

Lady Gaga ist zurück! Die 27-Jährige nutzte eine Homosexuellen-Kundgebung in New York City für ihren ersten öffentlichen Auftritt nach ihrer Hüft-Operation, wegen der sie an den Rollstuhl gekettet war.

Gaga war bester Laune und zeigte ihren Fans: Mir geht es wieder gut! Im Stehen sang sie die amerikanische Nationalhymne "The Star-Spangled Banner" und hielt eine rührende Rede für alle Homosexuellen.

"Wir sind keine Niesche. Wir sind ein Teil - ein großer Teil der Menschheit. Es wird Zeit für uns, Mainstream zu sein", sagte sie, mit einer Regenbogenfahne wedelnd und wurde mit tosendem Applaus belohnt.

Die Sängerin ist bekannt dafür, sich für die Rechte der Schwulen und Lesben einzusetzen. In den USA wurden kürzlich Teile des "Gesetzes zur Verteidigung der Ehe" gekippt, die eine gleichgeschlechtliche Ehe in allen US-Staaten unwahrscheinlicher machten.

In Kalifornien wurde das Verbot der Homo-Ehe aufgehoben.

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