Escort-Girl? Saskia Atzerodt erklärt ihr schlüpfriges Angebot

Die ehemalige Bachelor-Kandidatin bietet sich online für ein Mindestgebot von 20.000 Euro an

Ein unmoralisches Angebot? Saskia Atzerodt, 24, versteigert sich selbst auf einer Escort-Website - und will dabei ordentlich absahnen. Eine Nacht mit der Bachelor-Kandidatin von 2016 liegt bei einem Startpreis von 20.000 Euro. Aber was bezweckt die Ex von Männermodel Nico Schwanz, 38, mit dieser fragwürdigen A(u)ktion? OKmag.de hat mal nachgefragt. 

Saskia Atzerodt wirbt auf Escort-Seite für sich

In Bachelor Leonard Freier erhoffte sich Saskia Atzerodt scheinbar die große Liebe, in Nico Schwanz fand sie sie - bis zur medienwirksamen Trennung vor ein paar Wochen.

Doch jetzt hat sich die Münchnerin einen ziemlich diskussionswürdigen Plan überlegt, um die nächste Männerbekanntschaft zu machen: Saskia bietet sich auf einer Escort-Website für eine Nacht an. Wer das Playmate "hautnah erleben" will (O-Ton), sollte allerdings gut bestückt sein - finanziell versteht sich. Ab einem Gebot von 20.000 Euro ist es möglich, die Blondine zu treffen. 

"Was bei dem ersteigerten Date passiert bleibt unter Verschluss"

Wie weit Saskia Atzerodt bei ihrem lukrativen Date gehen würde? Ob auch Körperlichkeiten bei dem stolzen Preis inklusive sind? Das legt zumindest ihr bedeutungsschwangeres Statement gegenüber OKmag.de nahe:

Was bei dem ersteigerten Date passiert, bleibt unter Verschluss,

so das Model. "Ich möchte einfach ermöglichen, dass es ein Playmate nicht nur zum Anschauen gibt, sondern auch zum Anfassen", erklärt die Blondine ihre Gründe für das Escort-Angebot. 

"Menschheit soll sich den Stock aus dem A*** holen"

Gegen ihre Kritiker fährt Saskia Atzerodt die Krallen aus:

Was ich mir erhoffe? Dass nicht so negativ geurteilt wird. Dass die Menschheit sich den Stock aus dem A*** holt! Es ist eine einmalige Auktion über 'Cindarella Escorts', und ich werde kein Escort-Girl! 

Ob das Bachelor-Sternchen diesen Eindruck abwehren kann? Laut Umfrage von OKmag.de sagen 83 Prozent der Leser als Reaktion auf die Escort-Schlagzeilen "Ganz schlimm - wie tief kann man sinken?". Lediglich 17 Prozent sind auf Saskias Seite und finden: "Ist doch ihre Sache. Wenn sie damit Geld verdienen kann, warum nicht?"