Gerichtsmedizin bestätigt: Chris Cornell beging Selbstmord

In einem offiziellen Statement bestätigte die Gerichtsmedizin jetzt die Todesursache des Sängers

Es war die traurigste Nachricht des Tages: Chris Cornell ist tot. Der Sänger der Band "Soundgarden" starb im Alter von nur 52 Jahren völlig unerwartet. Schnell wurden Stimmen laut, der Musiker könnte Suizid begangen haben. Nun ist es traurige Gewissheit: Die Gerichtsmedizin bestätigte in einem offiziellen Statement gegenüber "E! News" die Todesursache.

Die Musikwelt trauert um Chris Cornell

Erst vor wenigen Stunden bestätigte sein Agent, dass Chris Cornell gestern, 17. Mai, "plötzlich und unerwartet" gestorben sei. Die tragische Meldung über den Tod des "Soundgarden"-Sängers schockierte die ganze Welt. Insbesondere seine Fans trauern um den Musiker, der gerade einmal 52 Jahre alt wurde.

Todesursache offiziell bestätigt

Nur wenig später erklärte der Polizist Michael Woody gegenüber der Nachrichtenagentur "Associated Press" (AP), dass viele Dinge am Fundort der Leiche auf Selbstmord hindeuten könnten. Jetzt steht die Todesursache fest: In einem offiziellen Statement der Gerichtsmedizin gegenüber "E! News" heißt es:

Die Tat konnte als Suizid durch Erhängen bestimmt werden. Ein vollständiger Autopsiebericht steht noch aus.

Chris Cornell beging Suizid

Damit steht fest, dass sich der Frontmann von Soundgarden und Audioslave das Leben nahm. Chris Cornell wurde erst gestern, nur wenige Stunden nachdem er mit seiner Band "Soundgarten" auf der Bühne stand, tot im Badezimmer seines Hotels in Detroit aufgefunden.

Besonders tragisch: Chris Cornell hinterlässt drei Kinder und seine Witwe Vicky Cornell, die bis zuletzt nicht an einen Selbstmord ihres Mannes glauben wollte. Ihrer Meinung nach habe es keine Anzeichen darauf gegeben, dass ihr Mann selbstmordgefährdet oder depressiv gewesen sei. Außerdem hatte sie noch kurz vor seinem Auftritt mit ihm telefoniert.

Wir wünschen allen Angehörigen viel Kraft.