Kim Kardashian meldet sich bei XL-Weihnachtsparty zurück

Die Kardashians feierten ohne Rob Kardashian und Blac Chyna

Khloé Kardashian und Kim Kardashian auf Snapchat. Bei der Weihnachtsparty von Kris Jenner zeigte sich endlich auch wieder Kim Kardashian. Kim Kardashian zeigte ihren trendigen Lippenring.

Kim Kardashian, 36, nutzte die große Weihnachtsparty ihrer Mutter Kris Jenner, 61, um sich auf Snapchat zurückzumelden. In einem Snap von Khloé Kardashian, 32, zeigte sich der „KUWTK“-Star an der Seite ihrer Schwester strahlend und makellos, wie man es von dem Reality-Star gewohnt ist. Von Ehekrise und dem Stress der letzten Wochen war dagegen keine Spur. Dafür sorgte ein anderes Kardashian-Familienmitglied für Ärger und glänzte auf der Christmas-Party mit Abwesenheit.

Große Weihnachtsparty bei Kris Jenner

Kim Kardashian feierte mit ihrer Familie und vielen Stars wie Paris Hilton, John Legend und Big Sean das bevorstehende Weihnachtsfest bei einer großen Party im Garten ihrer Mutter Kris Jenner auf ihrem Anwesen in Calabasas, Kalifornien.

 

 

Kim Kardashian meldet sich zurück

Unter einem Zelt aus roten Lichterketten tanzten die Kardashians nicht nur ausgelassen auf der Tanzfläche, sondern Kim Kardashian sorgte für einen raren Moment und meldete sich aus ihrer Social-Media-Pause zurück.

 

 

Kim setzt offenbar nicht länger auf ihren ungeschminkten Look, sondern zeigte sich in einem goldenen Kleid und mit einem trendigen Ring an der Unterlippe den Fans.

 

 

Während Kim, Khloé, Kourtney, Kylie, Kendall und der Rest des Kardashian-Clans mit viel Spaß feierte, sorgte bereits vor dem Weihnachtsfest Rob Kardashian mit der dramatischen Trennung von Blac Chyna für Wirbel.

Weihnachten ohne Rob und Chyna

Nachdem Blac ihren Verlobten kurz zuvor mit Töchterchen Dream verlassen hatte, sind die frischgebackenen Eltern wieder ein Paar und feierten Weihnachten gemeinsam.

Bei der großen Weihnachtsparty fehlte jedoch jede Spur von den beiden, die von dem Kardashian-Oberhaupt persönlich von der Feier verbannt worden sein sollen, wie im Vorfeld das US-Magazin „People“ berichtete.