Schlimme Flashbacks nach Raubüberfall: Kim Kardashian braucht Therapie

Der "KUWTK"-Star hat sich völlig von der Öffentlichkeit abgeschottet

Kim Kardashian leidet nach dem Raubüberfall in Paris unter schlimmen Panikattacken und Flashbacks. Nun begibt sie sich sogar in Therapie. Seit den schlimmen Ereignissen in Paris hat sich Kim Kardashian völlig abgeschottet und alle Auftritte bis auf Weiteres abgesagt. Am 2. Oktober wurde Kim Kardashian in ihrem Apartment in Paris von mehreren Tätern überfallen. Die Diebe erbeuteten Schmuck im Wert von knapp 10 Millionen Dollar, unter anderem auch Kims Riesen-Klunker, den sie von Ehemann Kanye West geschenkt bekommen hatte. Unterstützung und Rückhalt bekommt Kim Kardashian nun vor allem von Mutter Kris Jenner und ihren Schwestern Khloé und Kourtney Kardashian.

Es lässt sich nur erahnen, wie es Kim Kardashian, 35, derzeit ergehen mag. Erst vor wenigen Tagen erlebte die Ehefrau von Kanye West, 39, bei dem schlimmen Raubüberfall in Paris die wohl schlimmsten Minuten ihres Lebens. Seitdem ist es still um die Mutter von North und Saint West geworden: Kim zog sich vollkommen aus der Öffentlichkeit zurück, ihr letzter Instagram-Post ist schon fast zwei Wochen her. Nun wurde bekannt, wie schlecht es dem Reality-Star wirklich ergeht...

So sehr leidet Kim Kardashian

Erst vor wenigen Tagen gab Schwester Khloé Kardashian Entwarnung und erklärte, dass sich ihre ältere Schwester nach den dramatischen Ereignisse der letzten Tage auf dem Weg der Besserung befinde. Nun sprechen neuste Medienberichte allerdings eine völlig andere Sprache. Wie "E! News" erfahren haben will, leide Kim Kardashian noch immer unter den schlimmen Erlebnissen in Paris. Kurz zur Erinnerung: Fünf Männer hatten die 35-Jährige während ihres Aufenthalts in der französischen Hauptstadt in ihrem Apartment überfallen. Sie fesselten die Zweifach-Mutter, sperrten sie im Badezimmer ein und erbeuteten Schmuck im Wert von über 10 Millionen Dollar.

Therapie nach Raubüberfall

Kim musste in diesen Minuten um ihr Leben fürchten, bettelte die Täter sogar an, sie nicht umzubringen. Die Erinnerungen an die Nacht sitzen noch tief, wie ein Insider dem US-amerikanischen Portal nun erklärt haben soll. Demnach leide die 35-Jährige unter Alpträumen, Panikattacken und so schlimmen Flashbacks, dass sie sich nun tatsächlich in professionelle Behandlung begeben muss:

Kim geht es zwar etwas besser, aber sie hat einen sehr langen Weg vor sich, den Raubüberfall zu verarbeiten. Sie hat sich nun in professionelle Behandlung begeben. Ihre Feunde und ihre Familie stehen hinter ihr und unterstützen sie, ihre Schwestern sehen sogar jeden Tag nach ihr,

so der Insider.

Teile der Beute aufgetaucht?

Auch Ehemann Kanye West soll sich um seine Ehefrau sorgen. Der Rapper steht zwar mittlerweile wieder auf der Bühne, um seine Tour fortzusetzen, erkundige sich aber jeden Tag nach Kim Kardashian. Laut Polizeiangaben konnte zwar bislang kein Verdächtiger gefasst werden, doch wie "E! News" weiter berichtet, sollen Teile des gestohlenen Schmucks aufgetaucht sein.

Wir hoffen natürlich, dass es Kim Kardashian bald besser geht!