Sinead O'Connor: „Mama war sexuell besessen und missbrauchte mich“

Die Sängerin bricht ihr Schweigen über ihre düstere Vergangenheit

Es sind schockierende Neuigkeiten, die Sinead O'Connor, 50, jetzt in einem Interview mit dem TV-Psychologen Dr. Phil mit der Öffentlichkeit teilte. Dort sprach sie über ihre schwere Vergangenheit und offenbarte, dass sie als Kind von ihrer Mutter körperlicher und psychischer Gewalt ausgesetzt war …

Sinead O'Connor: So schlecht geht es ihr wirklich

Jetzt ergibt alles einen Sinn… In den letzten Monaten wurde deutlich, in welch schlechter emotionaler Verfassung Sinead O'Connor wirklich ist. Psychische Probleme und Selbstmordgedanken bestimmten ihr Leben, zuletzt besorgte sie mit einem verstörenden Facebook-Video ihr Umfeld und viele Fans. Während sich Freunde sowie ihre Familie von Sinead abwandten, sollte ihr nur noch ihre Freundin, Promi-Masseurin Dot Stein, helfen können.

Sinead über ihr Mutter: "Sie führte eine Folterkammer"

Jetzt packte sie in einem Interview mit dem US-amerikanischen TV-Psychologen Dr. Phil aus und sprach über ihre schlimme Vergangenheit. So soll ihre Mutter Marie O'Connor sie jahrelang misshandelt und sexuell missbraucht haben – sie sei sexuell "besessen" gewesen. Nachdem die Sängerin mit 13 Jahren weglief und zu ihrem Vater zog, starb ihre Mutter bei einem Autounfall, als Sinead 19 Jahre alt war.

Schonungslos offen berichtete sie nun erstmals über ihre Zeit, in der sie ihrer Mutter ausgesetzt war.

Sie führte eine Folterkammer. Sie war eine Person, die es schön fand, wenn sie dir wehtun konnte,

offenbarte die 50-Jährige im Interview. Weiter erzählt sie: „Meine Mutter war alles andere als normal. Sie war sexuell wie vom Teufel besessen, obwohl ich an so etwas nicht glaube. Sie hatte eine echte Folterkammer und hat gelächelt und sich gefreut, wenn sie mir darin wehtun konnte.“

Sie möchte nicht mehr als die Verrückte abgestempelt werden

Als Grund für ihre Offenheit gab sie an:

Ich habe es satt, als die verrückte Person betitelt zu werden, die Überlebende des Kindheitstraumas.

Auf die Frage, was sie an ihrer Mutter liebt, antwortete sie: „Was ich an meiner Mutter liebe ist, dass sie tot ist.“ Mit diesem Hintergrund erscheinen ihre emotionalen Ausbrüche und verzweifelten Selbstmordgedanken nun einen Sinn zu ergeben.

Folge uns bei Instagram und sei hautnah bei OK! dabei