Todes-Drama: Junge Mutter von Aufzug zerquetscht!

Kurz nach der Geburt ihrer dritten Tochter …

Was dieser jungen Mutter in Sevilla passierte, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. Aufgrund einer defekten Aufzugmechanik wurde die 26-jährige Rocío Cortés Núñez in einem spanischen Krankenhaus von einem Fahrstuhl zu Tode gequetscht – kurz zuvor hatte sie ihre dritte Tochter zur Welt gebracht.

Junge Frau von Fahrstuhl in zwei geteilt

Es sollte einer der schönsten Tage ihres Lebens werden – jetzt ist sie tot. Nachdem Rocío Cortés Núñez am Sonntagmorgen in der Uniklinik "Virgen de Valme" in Sevilla ihre dritte Tochter per Kaiserschnitt zur Welt brachte, sollte sie gegen 14.30 Uhr auf einer Liege von der Entbindungsstation in ihr Zimmer gebracht werden, wie "El Pais" berichtet.

Als sie aus dem Klinik-Aufzug herausgeschoben wurde und sich noch zur Hälfte im Aufzug befand, begann dieser plötzlich, sich aufwärts zu bewegen – alle Versuche des Personals, die Frau aus dem Fahrstuhl zu befreien, blieben erfolglos. Die Patientin wurde buchstäblich zweigeteilt. Das Baby, welches sich auf dem Arm der Mutter befunden haben soll, blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

 

 

Wie die britische "The Sun" berichtet, benötigte die Feuerwehr zwei Stunden, um die Leiche der Frau aus dem Aufzugschacht zu befreien. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums, wurde der Fahrstuhl erst am 12. August gewartet. Die Polizei untersucht aktuell, wie es zu dem tragischen Unglück kommen konnte.

Familie ist "am Boden zerstört"

Rocío hinterlässt neben ihrer neugeborenen Tochter Triana ihre zwei weiteren Töchter Carmen, 5, und Rocío, 4. Die Familie der jungen Frau sei am Boden zerstört. Der Mann der Verunglückten, Jose Gaspar, sagte: "So kann es nicht enden. Ich bin ein totales Wrack." Ihr Vater soll nach Angaben der lokalen Medien weinend geschrieben haben:

Sie haben sie getötet. Meine Tochter wurde getötet!

Rocíos Familie will den Tod nicht tatenlos hinnehmen. Ihr Stiefbruder soll laut Medienberichten gesagt haben: "Es ist unglaublich. Wir können noch nicht verstehen, was passiert ist. Etwas muss passieren. Es darf nicht unbestraft bleiben."

Nun soll die Suche nach dem Schuldigen beginnen. Wir wünschen der Familie viel Kraft.

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