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Walter Freiwald: Selbstüberschätzer & Frauenrechtler

Der "Dschungelcamp"-Kandidat zeigt seine zwei Seiten

Walter Freiwald hat mehrere Gesichter. Bereits im Gemeinsam mit Harry Wijnvoord (re.) war er im TV zu sehen.

Also irgendwie werden wir aus Walter Freiwald, 60, nicht schlau. Der „Dschungelcamp“-Kandidat sorgt jetzt nämlich wieder für mächtig Wirbel. Eigentlich sollte er ja im Moment über jeden Job froh sein, doch der maulende Mann denkt nicht daran und fordert angebliche eine unglaubliche Gage auf der Venus-Messe und setzt sich zeitgleich für Frauenrechte ein.

Es ist ja nicht so, als wäre er komplett unsympathisch. Bereits bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ hat man den ehemaligen „Preis ist heiß“-Ansager ab und zu mal von einer durchaus freundlichen Seite gesehen. Würde er da nur nicht jedes Mal gleich wieder durchdrehen und komplett wahnwitzige Forderungen stellen.

Was ist der so Walter wert?

Bereits während er noch im Camp saß, wollte die Erotik-Messe, auf der auch Nacktschnecke Micaela Schäfer vertreten ist, ihn engagieren. Doch so recht will es irgendwie nicht klappen. Denn Walter Freiwald forderte jetzt schlappe 12 000 Euro für einen Tag Arbeit. 

Pressesprecher Walter Hasenclever erklärt gegenüber dem Blatt: „Ich musste schon schlucken, als er mir seine Gage nannte. Dafür kann ich auch Barbara Schöneberger buchen. Wir haben das Gespräch auf unbestimmte Zeit vertagt.“

Walter kämpft auch für Frauenrechte

Ziemlich übertrieben, wie wir finden. Doch Walter Freiwald hat auch durchaus seine guten Seiten. So kämpft er in einem Clip für Frauenrechte. Er engagiert sich gemeinsam mit der Frauenzentrale Zürich und macht auf witzige Weise darauf aufmerksam, dass Frauen oft weniger Gehalt bekommen als Männer und das bei gleicher Leistung. Wir sind gespannt, wo Walters Weg noch hinführt.

Seht hier das passende Video:

 

 

Wie findet ihr Walter?

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