Alles fake! Oscar-Kleid von Lupita Nyong'o erst geklaut und dann wieder zurückgebracht

Das Perlenkleid von Calvin Klein ist "leider" unecht

Oh Schreck, das Kleid ist weg! Lupita Nyong'o wurde beklaut. Für die Schauspielerin hat das Kleid einen ganz eigenen Wert. Für die Diebe dagegen nicht: Sie brachten das unechte Kleid eigenhändig zurück.

Was für eine Story, wie für Hollywood gemacht: Auf der diesjährigen Oscar-Verleihung war die erfolgreiche Schauspielerin Lupita Nyong'o, 31, mit ihrem über und über mit Perlen bestickten Kleid von Calvin Klein ein toller Hingucker. Doch dann nach den Awards der Schock für die stilsichere Lupita: Das Kleid wurde gestohlen! Jetzt die Entwarnung: Die Diebe scheinen es sich anders überlegt zu haben...

Sicher mit Stisicherheit

Zunächst noch einmal ganz von vorn: Mit "12 Years a Slave" wurde Lupita Nyong'o weltberühmt, gewann im letzten Jahr sogar einen Oscar für ihre Nebenrolle in dem Drama. Ehrensache, dass die schöne Kenianerin auch dieses Mal mit dabei war und den roten Teppich mit ihrer Anwesenheit bereicherte.

Auch das edle Kleid konnte überzeugen, rund 6000 Perlen verzieren den Designer-Traum. Kaum ein Portal, das nicht über das außergewöhnliche Outfit von Lupita berichtete. Diese Frau (oder ihr Berater) hat einfach Stilgefühl!

Ein Hin und Her

Doch am Mittwoch dann die erschreckende Nachricht: Das Kleid wurde noch aus dem Hotelzimmer der gut gebuchten Schauspielerin gestohlen. Dieser Kleider-Klau erregte die Gemüter: Hollywood auf der Suche nach dem Perlenkleid.

Wie "TMZ" nun berichten kann, sei das Outfit wieder aufgetaucht. Die Diebe selbst hätten es zurückgebracht. Ein anonymer Anrufer habe bei dem US-Promi-Portal Bescheid gegeben, dass er die gestohlene Robe in ein leeres Badezimmer des Hotel gelegt habe. Daraufhin sei die Polizei von Los Angeles diesem Hinweis nachgegangen und habe tatsächlich den Oscar-Dress entdeckt.

Doch wer hier an späte Nächstenliebe denkt, liegt leider daneben. Der Dieb gab im selben Telefonat zu, dass er das Kleid nur zurückgebracht habe, weil die bestickten Perlen unecht seien. Er habe es bei einem Experten schätzen lassen.

Unglaublich!