Amanda Bynes bleibt für weitere 30 Tage in Psychiatrie

Ihre Ärzte stufen sie als "sehr krank" ein

Seit 17 Tagen wird Schauspielerin Amanda Bynes, 28, nun bereits wegen ihres labilen mentalen Gesundheitszustandes in einer psychiatrischen Klinik in Pasadena, Kalifornien, behandelt. Das Gericht ordnete nun eine Verlängerung der Zwangseinweisung an. 

Wie das Online-Portal "Tmz" berichtet, müsse der einstige Kinderstar für mindestens 30 weitere Tage in der psychiatrischen Einrichtung behandelt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt, so heißt es, stuften ihre Ärzte sie als "sehr krank" ein und als nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen. 

Behalten Eltern die Vormundschaft?

Unklar sei bis zum jetzigen Zeitpunkt, ob ihre Eltern künftig wieder die Vormundschaft übernehmen würden. Da sich die Schauspielerin nach der Zwangseinweisung von ihnen betrogen fühle und ihren Vater zweitweise sogar des sexuellen Missbrauchs beschuldigte, hätten diese Zweifel, ob sie das Mädchen auch wirklich unter Kontrolle halten könnten.

Rückfall im September

Bynes war bereits 2013 für mehrere Wochen in psychiatrischer Behandlung, nachdem sie mit jeder Menge Pöbel-Attacken in sozialen Netzwerken und Drogenexzessen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen gesorgt hatte. Ihre Ärzte sollen bei ihr eine bipolare Störung diagnostiziert haben. Ende September wurde der frühere "Hallo Holly"-Star erneut unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt.