Angelina Jolie und Brad Pitt: Ehevertrag regelt alles

Was passiert bei einem Seitensprung?

Am 23. August heirateten nach mehr als neun Jahren Beziehung endlich Angelina Jolie, 39, und Brad Pitt, 50, in einer romantischen Zeremonie auf ihrem französischen Anwesen. Jetzt kommt raus: Vor dem Ehegelübde unterschrieb das Paar einen knallharten Ehevertrag. 

Laut "The Hollywood Gossip" rieten die Anwälte der beiden Superstars ihnen, dringend einen Ehevertrag schreiben zu lassen, schließlich haben "Brangelina" ein geschätztes Gesamtvermögen von 425 Millionen US Dollar (circa 329 Millionen Euro). Davon verdiente Brad etwa 240 Millionen US Dollar (circa 185 Millionen Euro), Angelina 185 Millionen US Dollar (circa 143 Millionen Euro).

Treuehandfonds für Kinder

Doch um das Geld geht es nicht wirklich; sollte sich das frisch getraute Ehepaar eines Tages trennen, stehen beiden die Summen zu, die sie in die Ehe mitbrachten - ganz vernünftig! Viel wichtiger sind im dem millionenschweren Deal die sechs gemeinsamen Kinder:

Brad betrügt Angelina? Sie bekommt das alleinige Sorgerecht 

Alles, was "Brangelina" nach der Eheschließung verdienen, geht in einen Treuehandfonds und wird gleichmäßig auf die Kinder aufgeteilt werden. Sollte Brad die Mutter seiner Kids betrügen, bekommt Angelina das alleinige Sorgerecht. Ob das im umgekehrten Fall auch so ist, ist nicht bekannt. Diese Klausel ist besonders interessant, denn das Traumpaar verliebte sich, als Pitt noch mit Jennifer Aniston verheiratet war.#

Auch an Spenden wurde gedacht

Neben der Absicherung der eigenen Kinder ist dem Paar auch wichtig, dass ihr Geld wohltätig eingesetzt wird. So sind regelmäßige Spenden an Waisenhäuser in den Geburtsländern ihrer adoptierten Sprösslinge geplant: Vietnam, Kambodscha und Äthiopien. Darüber hinaus werden auch Krebsforschungsinstitute profitieren. Angelina unterzog sich aufgrund einer genetisch bedingten Anfälligkeit für Brustkrebserkrankungen einer vorsorglichen doppelten Brustamputation. Ihre Mutter Marchelina Bertrand starb mit nur 56 Jahren an der tückischen Krankheit.