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Arm dran! Die traurige Geschichte von Walter Freiwald

Der "Preis ist heiß"-Moderator spricht im "Dschungelcamp" über sein schweres Los

Walter Freiwald hat es im Leben nicht leicht. Ihm steht das Wasser bis zur Hüfte - hier gemeinsam mit Angelina Heger. Beim

Schon jetzt ist er die tragische Figur im „Dschungelcamp“. Walter Freiwald, 60, war einst ein gefeierter Fernsehmoderator. Besonders durch die Sendung „Der Preis ist heiß“ wurde er berühmt und war in den 90er Jahren eines der Gesichter bei RTL. Aktuell lacht fast ganz Deutschland über den nörgelnden und jammernden Camp-Papa. Doch hinter dem unfreiwillig komischen Kandidaten versteckt sich eine weniger lustige Geschichte.

Ob er überhaupt weiß, für wie viele Lacher er bislang bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ schon gesorgt hat? Egal, ob er versucht, den Schlüpfer seiner Frau heimlich ins Camp zu schleusen, sich präventiv mit Wasser vor Quallen-Attacken schützen lässt oder einfach nur mal wieder ausrastet, weil ihm danach ist, Walter gehört bisher zu den großen Unterhaltern im australischen Busch. 

Walter vs. Sara

Gestern, 17. Januar, wäre der Teleshopping-Experte fast in eine Dschungelprüfung gewählt worden, doch die Zuschauer wollen erneut Sara Kulka sehen und hoffen sicher insgeheim auf eine erneute Sternen-Pleite bei der sonst so vorlauten Blondine. 

So schlecht geht es ihm wirklich

Mit Rückschlägen kennt sich auch Walter Freiwald aus, wie er gestern erzählte. Im Dschungeltelefon sprach er über die Misere, in der er sich im Moment befindet. 

Arbeitslos nach 30 Jahren

„Ich war bei RTL Programmdirektor. Ich war über 30 Jahre bei RTL. Dann stand ich auf der Straße, seitdem bin ich arbeitslos. 100 Bewerbungen habe ich an Fernseh- und Rundfunkstationen, Radio und Printmedien geschickt. Man kriegt nur Absagen, es läuft alles schief komischerweise, ich weiß auch nicht warum“, so sein trauriges Geständnis. 

Dreiste Lebenslauf-Lüge!?

Klingt alles ziemlich niederschmetternd, wäre ihm da nicht ein kleiner Fehler in seiner Geschichte unterlaufen. Denn Walter war anscheinend doch nie Programmdirektor beim großen Sender, wie ein Tweet jetzt beweist. Vielleicht sollte er seinen Lebenslauf nochmals genau überprüfen. 

 

 

Doch Walter wäre nicht Walter, wenn er seine Chance, die er nun mal durch die Präsenz im „Dschungelcamp“ hat, nicht nutzen würde. Also startete er direkt einen Aufruf und bewarb sich händeringend auf einen Job à la Gottschalk oder Jauch. Das würde ihm gefallen. Das mag zwar etwas hochgestapelt sein, doch wäre ihm ein Karriereschub auf jeden Fall zu wünschen. Hoffentlich gelingt es ihm, im Leben wieder Fuß zu fassen.