Ashton Kutcher verrät die Bedeutung hinter dem Namen seines Babys

Er und Mila Kunis schreiben Töchterchen Wyatt Isabelle bereits E-Mails

Vor knapp einem Monat wurden Ashton Kutcher, 36, und Mila Kunis, 31, Eltern eines kleinen Mädchens. Jetzt sprach der Schauspieler erstmals öffentlich in der Talkshow „Conan“ über sein neues Vaterglück und wie seine Tochter zu ihrem Namen gekommen ist.

Ashton konnte seine Freude über den jüngsten Familienzuwachs kaum in Worte fassen und strahlte nur so vor sich hin: „Es ist unglaublich. Es ist das Beste auf Erden“, schwärmt der „Two and a half Men“-Star von seiner Vaterrolle. „Sobald dieses Kind geboren war, wollte ich meine Eltern anrufen und mich entschuldigen, weil ich nie gewusst habe wie sehr sie mich lieben“, verrät Ashton.

Ashton der Baby-Flüsterer

Er und Mila genießen das Eltern-Sein voll und ganz, ohne Nanny oder andere Angestellte. „Es sind nur wir beide“, erklärt der stolze Vater und sagt, er habe in diesen ersten Wochen schon viel von seinem Baby gelernt: „Ich fühle mich, als wäre ich jetzt der Baby-Flüsterer“.

"Das ist nicht der Name"

Doch auch das spannendste Geheimnis lüftet Ashton nur zu gerne: Die Namenswahl! Dass sein erstes Baby Wyatt Isabelle heißt, war zunächst gar nicht geplant. Denn er und Mila hatten bereits ein paar Wochen, bevor sie schwanger wurde, einen Namen im Sinn. „Aber als wir dann schwanger waren, passte der Name einfach nicht“, erklärt der Schauspieler. „Eines Nachts sagte Mila ‚Das ist nicht der Name‘“.

"Richtig dumme Idee"

Also mussten die beiden sich etwas Neues einfallen lassen. Das Paar ging zusammen zu einem „Lakers“ Spiel und machte ein Brainstorming. Ashton begann „alles aufzuzählen was ich sah: ‚Schild, Truck, Wand, Tür“, bis Mila ihn entnervt stoppte. Doch dann hatte Ashton den Einfall: „Ich habe eine richtig dumme Idee: Wie wär’s mit Wyatt?“. „Das ist er“, antwortete Mila.

E-Mails an ihr Baby

Ihr zweiter Vorname, Isabelle, sei nach Milas Großvater, der „Yitzhak“ hieß, verrät Ashton. Dann hätten er und Mila alle Domains und Accounts für Twitter und Co. reserviert. „Wir haben ihr eine E-Mail-Adresse eingerichtet“, erklärt Ashton und fügt hinzu: „Wir schreiben ihr Mails…Eines Tages wird sie sie lesen können und die Dinge sehen, die wir zu sagen hatten“.

Eine super süße Idee, finden wir!

Gefällt euch die Idee, Wyatt E-Mails zu schreiben?

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