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Aurelio ist raus! Publikum vom "Bachelorette"-Macho enttäuscht?

War der Muskelprotz im Dschungelcamp zu langweilig?

Aurelio Savina zeigte im Dschungel eine bisher unbekannte Seite von sich.  Hier verharrte der Aurelio im Dschungel-Lummerland. 

Kurz vor dem großen Krabbelfinale im australischen "Dschungelcamp" muss auch Muskel-Macho Aurelio Savina seine sieben Sachen packen und seine einfache Pritsche gegen Edelbett des Luxus-Hotels "Versace" eintauschen. Als verschriener Chauvinist trat der 37-Jährige vor zwei Wochen die Reise in das entlegene Urwald-Quartier an, doch im Camp selbst war von diesem nicht viel zu sehen. Sein Freund und Manager erklärt warum. 

Bye Bye, Aurelio!

Schluss, Aus, Ende. Aurelio muss den Dschungel auf der Zielgeraden verlassen. Diese Entscheidung ist gestern am späten Abend gefallen. In der RTL-Serie "Die Bachelorette" gab der Deutsch-Italiener gerne den provokanten, tiefsinnigen, geheimnisvollen Vollblut-Chauvinisten, im heißen Dschungel mutierte das Model aber schnell zum bequemen Siebenschläfer. Sodbrennen, Muskelabbau: Der Zuschauer musste schon ein bisschen schmunzeln über die ach so dramatischen Wehwehchen des - wie Walter Freiwald sagen würde - "Aurelius". 

"Wir sehen den echten Aurelio"

Die zwei Seiten des starken Muskelprotzes lassen seine Zuschauer bis zuletzt im Unklaren darüber, wie es in dem 37-jährigen Aurelio wirklich aussieht. Sein Freund André Engelke Fernandes erklärte im Interview mit "stern.de", was hinter der Fassade steckt. "Hier im Camp sehen wir den echten Aurelio, so wie ich ihn kenne", erlärt der 28-jährige Politikwissenschaftler. Wer einen narzistischen Adonis, der den ganzen Tag auf Frauenhintern glotzt und anrüchige Witzchen reißt, erwartet hat, den muss er enttäuschen. "Bei Bachelorette hat er eine Rolle gespielt."

War der Zuschauer enttäuscht vom wahren Gesicht?

Beim Publikum und auch im Dschungel wunderte man sich zunächst über die ruhige, zurückgezogene Art des früheren "Bachelorette"-Kandidaten, der den lieben langen Tag damit verbrachte, auf seiner Liege auszuharren oder über Bananenbrot zu philosophieren. "Sie haben mir erzählt, dass er immer sein Essen abgegeben hat, immer für die Frauen, damit sie nicht hungern müssen." Den Zuschauern reichte das "wahre" Gesicht am Ende nicht, um den 37-Jährigen im Finale sehen zu wollen. 

Heute Abend geht der Dschungel-Wahnsinn weiter. Im Rennen: Jörn Schlönvoigt, Maren Gilzer, Rolfe Scheider und Tanja Tischewitsch.