Autopsiebericht veröffentlicht: Robin Williams hatte weder Alkohol noch Drogen im Blut

Der Schauspieler litt vor seinem Suizid unter Depressionen und Parkinson

Schon drei Monate sind vergangen, seit der Selbstmord von Robin Williams (†63) die Welt erschütterte. Nun wurde der Autopsiebericht veröffentlicht und gibt Aufschluss über die Umstände seines Todes.

Laut „TMZ“ bestätigt der Bericht, dass sich Robin Williams erhängt hat. Im Blut des Schauspielers fanden sich demnach weder Alkohol noch Drogen. Er sei also nüchtern gewesen.

Anti-Depressiva

Lediglich geringe Spuren verschreibungspflichtiger Medikamente seien nachgewiesen wurden. Zwei Anti-Depressiva und Koffein-Präparate. Williams soll vor seinem Tod unter Depressionen und Parkinson gelitten haben.

Symptome seit 2011

Symptome der Krankheit bemerkte Williams laut dem Bericht schon seit 2011. Ein Zittern in seiner linken Hand hatte er kurz vor seinem Tod angefangen zu behandeln. Doch vermutlich hatte er große Angst vor der Entwicklung dieser Krankheit.