Heiße Eisen!

Lockenstäbe, Welleneisen und Ionen-Bürsten im Test

Für Looks wie vom Friseur: OK! hat die neuesten Haarstyling-Geräte getestet.

✷ Für den Sleek-Look: Haarglätter

Glänzend-glatte Haare – bisher eine Strapaze für jedes Haar. Doch mit neuen Technologien, wie zum Beispiel feinen Temperaturreglern, können auch strapazierte Schöpfe wie der von Nicky Hilton auf schonende Art und Weise glatt gebügelt werden. Der Hitzegrad lässt sich damit ganz individuell auf Struktur und Zustand des Haares einstellen, was gerade Langhaarmähnen zugutekommt. Wer dauerhaft glatte Haare trägt, sollte zusätzlich auf extra lange Keramik­platten achten. Sie verteilen die Wärme so gleich­mäßig, dass die empfindlichen Strähnen wirklich nur kurz über das heiße Eisen gezogen werden müssen.

✷ Für Romantik-Frisuren: Welleneisen

Sehr glamourös wirken diese ineinander gedrehten Hollywood-Wellen von Emmy Rossum! Zum Stylen eignet sich ein Zweifachwelleneisen. Dazu werden einzelne breite Strähnen im unteren Haarbereich abgeteilt, zusammengenommen und in einer Acht locker um die Stäbe gewickelt. Diese sind mit einer glatten Keramikschicht überzogen und verhindern, dass sich beim Eindrehen die Haare verkletten. Pluspunkt: Das Eisen stylt luftige Locken, die gesund und natürlich wirken.

✷ Gegen fliegende Haare: Ionen-Bürste

Um die Bob-Frisur der New Yorker DJane nachzustylen, ist eine Bürste mit Ionen-Technologie ideal. Sie kommt ohne Hitze aus und eignet sich für alle Haartypen. Beim Kämmen gibt die Bürste Ionen ab, die eine elektrostatische Aufladung und fliegende Härchen verhindern. Zudem sind die Borsten schonend zur Kopfhaut. Schöner Nebeneffekt: Beim Frisieren wird kein zusätzliches Stylingprodukt benötigt, um das Haar in Form zu bringen.  

✷ Für Korkenzieher: Lockenstab

Zeitlos elegant sind definierte Korkenzieherlocken wie die von Country-Sängerin Taylor Swift. Wer sein Haar ebenfalls dauergelockt tragen will, sollte einen silikonbeschichteten Stab mit Keramik-Heizelementen benutzen. Er erwärmt das Haar schonend von innen und ist auch bei trockenen, brüchigen Mähnen einsetzbar: Mit einer digitalen Temperaturregelung kann die Hitze auf den Haartyp abgestimmt werden. Die Ionen-Technologie verhindert außerdem, dass sich das Haar ineinanderdreht und kräuselt.

✷ Für Beach-Wellen: Lockenföhn

Beach-Wellen à la Vanessa Hudgens sind jetzt keine typische Sommerfrisur mehr! Sie lassen sich mit einem „Spin Curl“ auch in der kalten Jahreszeit super leicht nachformen. Dazu werden einzelne, etwa fünf Zentimeter breite Strähnen im feuchten Zustand abgeteilt und in den Aufsatz eingefädelt. Durch leichtes Auf- und Abbewegen des Aufsatzes werden die Strähnen gleichmäßig gezwirbelt und sorgen so für den lässigen Beach-Look. Vorteil: Der eingebaute Keramik-Ionenring sorgt zusätzlich noch für eine gleichmäßige Wärmeverteilung, was besonders dünne Haarspitzen schont.