Sonne? Aber sicher!

Die besten Tipps und Tricks

Endlich Sommer! Die besten Tipps und Tricks, damit Sie den Urlaub ohne Sonnenbrand unbeschwert genießen können. Der OK!-Guide verrät, wie Sie sich am besten schützen – und trotzdem eine sexy Bräune bekommen!

In der Stadt:

✷ Gehören ausgedehnte Café-Besuche, Shopping- und Sightseeing­touren zu Ihrem Urlaubsprogramm? Gerade in der Stadt wird die Sonneneinstrahlung oft unterschätzt. Selbst bei bewölktem Himmel kommen immer noch etwa zwei Drittel der UV-Strahlen am Boden an, im Schatten erreicht uns sogar noch die Hälfte.

✷ Besonders praktisch sind Mini-Tuben und -Tiegel, die auch in die Handtasche passen. Die Sonnencreme sollte einen ausreichenden UVA- und UVB-Filter besitzen. Denn während UVB-Strahlen für Sonnenbrand und Zellschädigungen verantwortlich sind, verursachen UVA-Strahlen frühzeitige Hautalterung und Pigmentflecken. Spezielle Anti-Aging-Inhaltsstoffe regen die hauteigenen Reparatur­mechanismen an und beugen übermäßiger Pigmentierung vor. So haben Fältchen und Flecken keine Chance!

Am Strand:

✷ Bauen Sie im Urlaub am liebsten Sandburgen und stürzt sich danach in die Wellen? Doch Vorsicht: Wasser, Sand und Steine reflektieren das Licht besonders intensiv. Zusätzlich täuscht der kühlende Wind über die Wirkung der gefährlichen UV-Strahlen hinweg.

✷ Ideal sind hier leichte, nicht fettende Formulierungen ab LSF 15, die wasser- und abriebfest sind. So bleibt beim Sport oder Spielen kein Sand am Körper kleben und Sie sind bei jeder Aktivität ideal gerüstet. Um die Schutzdauer aber aufrechtzuerhalten, sollten Sie mehrmals täglich nachcremen! Denn die UV-Filter können durch Schwimmen, Schwitzen und Abtrocknen verringert werden. Zur Info: Menschen mit dem Hauttyp 2 können sich bis zu 20 Minuten ungeschützt sonnen, ohne rot zu werden. Ist die maximale Besonnungszeit (Eigenschutzzeit x LSF) allerdings abgelaufen, hilft auch kein Cremen mehr. Spätestens dann sollten Sie in den Schatten gehen!

Für sensible Haut:

✷ Sie haben empfindliche Haut, die gerade im Sommer zu Irritationen neigt? Dann sollten Sie beim Kauf Ihrer Sonnencreme immer auf natürliche Inhaltsstoffe achten.

✷ Ihr Sonnenschutz sollte frei von Parfum-, Farb- und Konservierungsstoffen sein. Zusätzlich können synthetische Sonnenfilter, die in die Zellen eindringen, die Haut reizen und allergische Reaktionen hervorrufen. Verträglicher dagegen sind Sonnenschutzmittel mit mineralischen Pigmenten. Diese legen sich auf die Haut und reflektieren die UVA- und UVB-Strahlung wie kleine Spiegel. Wer jedoch einen LSF über 30 braucht, ist mit einer Creme, die beide Arten von Filtern enthält, auf der sicheren Seite. Denn ein mineralischer Filter allein kann bei einem hohen LSF den erforderlichen UVA-Schutz nicht mehr gewährleisten

In den Bergen:

✷ Die einen zieht es ans Meer, die anderen ins Gebirge. Dabei hängt die Stärke der UV-Belastung vor allem vom Aufenthaltsort ab. Fakt ist: Pro 1 000 Höhenmeter nimmt die Sonneneinstrahlung um 13 Prozent zu.

✷ Produkte mit sehr hohem LSF (ab 30) sind hier Pflicht. Denn je höher die Lage, desto stärker ist auch die Sonnenbelastung. Zusätzlich sollte die Lotion sowohl abrieb- als auch schweißfest sein, weil sich die UV-Filter durch starkes Schwitzen und die ständige Reibung am Körper reduzieren. Was viele nicht wissen: Auch Kleidung bietet keinen 100-prozentigen UV-Schutz. Sonnenstrahlen können auch Stoffe durchdringen. Helle, lockere Kleidung ist besonders lichtdurchlässig. Je dunkler und fester das Gewebe, desto höher der UV-Schutz. Und bitte immer eine Kopf­bedeckung tragen!

Auf und im Wasser:

✷ Sie sind eine richtige Wasserratte? Dann bedenken Sie, dass die Sonnenbrandgefahr im kühlen Nass extrem hoch ist, denn es reflektiert das Licht besonders stark. Und selbst unter Wasser sind Sie nicht vor UV-Strahlen sicher. In 50 Zentimetern Tiefe treffen immer noch zirka 60 Prozent der UVB-Strahlen und 85 Prozent der UVA-Strahlen auf die Haut.

✷ Sie sollten auf jeden Fall wasserfeste Schutzprodukte mit einem hohen LSF (ab 20) ­benutzen. Mit einem Spray erreichen Sie ohne Hilfe bequem Körperstellen wie Schultern und Rücken. Doch Vorsicht: Irgendwann schwindet jede noch so wasserfeste Sonnencreme. Deswegen nach jedem Schwimmgang erst abtrocknen und dann gleich wieder eincremen. Warum es so wichtig ist, dass der ganze Körper mit einem Handtuch trocken getupft wird? Das liegt daran, dass nasse Haut extrem lichtempfindlich ist. Vom Wasser aufgeweicht, lässt sie nämlich viel mehr UV-Strahlen durch als trockene.

Für Kinder:

✷ Wenn Sie viel Zeit mit Ihrem Nachwuchs im Freien verbringen, dann beachten Sie: Die äußere Hautschicht von Kindern ist noch sehr dünn und der Selbstschutzmechanismus noch nicht vollständig entwickelt. Das aggressive UV-Licht kann tief in die Zellen eindringen und langfristig Schäden verursachen. Zudem ist Kinderhaut trockener und empfindlicher als unsere.

✷ Schützende Kleidung und kindgerechter Sonnenschutz ohne Alkohol und Duftstoffe sind das A und O. Gerade Parfum kann zarte Kinderhaut sehr reizen. Achten Sie zusätzlich darauf, dass die Lotion nicht austrocknet, schnell einzieht und sich leicht auftragen lässt. Gut eignen sich Sprays – sie machen das Eincremen zum Kinderspiel. Da die Kleinen gern im Wasser planschen, sollte die Creme auch wasserabweisend sein. Wichtig: Meiden Sie unbedingt die Mittagshitze und setzen Sie Babys und Kleinkinder nie direkter Sonnen­einstrahlung aus!

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OK! wünscht viel Glück!

Teilnahmeschluss ist der 16.07.2009