Get the Glow! Schön mit Thermalwasser

Der Schlüssel zu einem strahlenden Sommer-Teint

So geht der Summer Glow: Thermalwasser versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit La Roche-Posay: Die Quelle entspringt etwa 300 km südwestlich von Paris. Das Wasser enthält hohe Anteile an Selen, Silizium und Kalzium. 
Steckt in „Thermalwasser Spray“ von La Roche-Posay, 300 ml ca. 9 Euro, 
in Apotheken AvèneIdyllisch im Süden Frankreichs liegt die Quelle Sainte Odile und der Kurbetrieb, der seit 1743 aktiv ist. 
Steckt in „Milde Reinigungsmilch“ von Avène, 200 ml 
ca. 15 Euro, in Apotheken Vichy: Dieser Ort ist seit Ende des 16. Jahrhunderts für sein Wasser berühmt und bis heute das bedeutendste Heilbad Frankreichs.
Steckt in „Aqualia Thermal Serum“ von Vichy, 30 ml 
ca. 25 Euro, in Apotheken Aachen: Die Hauptstadt Ungarns gilt mit 120 Quellen als der größte Thermalkurort der Welt. Seit 2000 Jahren gehört öffentliches Heilbaden zum Lifestyle. Steckt in „Thermal Cleansing Balm“ von Omorovicza, 50 ml ca. 65 Euro, über omorovicza.eu Budapest: Über 30 unterschiedliche Quellen, die zu den heißesten Europas gehören, werden hier schon seit der Römerzeit genutzt. Steckt in „Cleansing – Thermal Spray“ von Babor, 200 ml ca. 20 Euro, in Instituten

Thermalwasser versorgt die Haut intensiv mit der Feuchtigkeit, die Sonne & Co. ihr nehmen. Aber ohne sie unnötig zu reizen. Probieren Sie’s aus!

1. Wie unterscheidet es sich von Leitungswasser?

Wasser ist zwar immer nass,  aber nicht gleich in seiner Zusammensetzung. Es gibt feste Auflagen, welche Stoffe Trinkwasser überhaupt enthalten darf. Thermalwasser dagegen ist durch seine jahrelange Reise durchs Gestein reich an mineralischen Spurenelementen, die sich positiv auf Haut und Organismus auswirken können, aber als Durstlöscher funktioniert es nicht automatisch.

2. Seit wann ist die Wirkung bekannt?

Schon die Römer kannten die positiven Eigenschaften der heißen Quellen und nutzten sie ausgiebig in ihren Thermenanlagen. Seit dem 19. Jahrhundert kennt man die hautfördernden Eigenschaften des Wasser, und viele der damals gegründeten Kurbetriebe existieren noch ­heute. Sie unterliegen strengen Auflagen, was die immer gleich bleibende Wasserqualität betrifft.

3. Kann man es auch trinken?

Ja, und zwar sehr gut! Ist allerdings die Zusammensetzung des Wassers besonders reichhaltig an Spurenelementen (z. B. Natrium, Kalzium, Magnesium) wird es als Heilwasser eingestuft und für diätische Trink-kuren genutzt. 

4. Wobei hilft es?

Die hautberuhigende Wirkung von Thermalwasser ist wissenschaftlich belegt und so überzeugend, dass Behandlungen in den Kurzentren von z. B. Vichy, La Roche-Posay oder Avène (auch in Deutschland) kassenärztlich anerkannt sind. Anwendungen sind ideal bei allen Arten von Problemhaut (z. B. Neurodermitis oder Schuppenflechte). Kurdauer: drei Wochen.  

5. Gibt es eine Kur für zu Hause?

Thermalwasser to go: Eine Kuranwendung für zwischendurch können Sie so durchführen: Thermalwasser (als Sprühflasche in Apotheken) üppig auf die Haut verteilen. Das Wasser legt sich wie eine beruhigende Schicht auf gestresste, gereizte Partien. Bei Allergien, im Flugzeug oder bei Sonnenstress – wann immer Ihre Haut eine Extraportion Zuwendung benötigt, können Sie zum Wasser greifen. Visagisten schwören zudem auf einen Sprühstoß nach dem Auftragen von Make-up – um es so zu fixieren.

Übrigens: 83% aller Frauen, die Kosmetik mit Thermalwasser verwenden, sagen, dass ihre Haut praller und straffer ist!

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