Schöne Nägel - Tipps für die perfekte Maniküre

Step by Step zur Promimaniküre

Feilen, Cremen & Lackieren: Wie die Hände und Nägel richtig gepflegt werden und eine Profi­maniküre auch zu Hause geht!

1. Schiebertrupp

Weg mit der Nagelhaut: Absolutes Muss: das Entfernen der Nagelhaut. Mit einem weichen sog. „Pferdefuß“ aus Gummi vorsichtig zurückschieben. Tipp: Geht besonders leicht, wenn die Hände einige Minuten in warmem Wasser gebadet werden. Eilige können mit speziellen „Cuticle Removern“ nachhelfen.

2. Formalitäten

In Shape kommen: Gröbere Feilen bringen die Nägel zunächst auf die richtige Länge. Anschließend kann mit einer feineren Körnung am Aus­sehen gefeilt werden. Aktuell besonders angesagt: spitz zulaufende Nägel à la Rita Ora. Etwas alltagstauglicher wird’s mit leicht ovalen Formen. Wichtig: Immer von außen zur Nagelmitte hin feilen, sonst werden die Nägel schnell spröde und brüchig!

3. Zart­macher

Cremen: Nach all dem Feilen und Formen freut sich gerade die empfind­liche Nagelhaut über eine ordentliche Portion Pflege: Schnell einziehende Handcremes und Lotionen spenden gestressten ­Pfoten viel Feuchtigkeit und machen die Haut wieder schön zart.

4. Lackarbeiten 

Farbflash: Wer mag, kann den ­Nägeln anschließend Farbe verpassen: Die Nagelplatte mit einem Primer entfetten. Tollen Halt bekommt die spätere Farbe mit einem Base-Coat als Grundierung. Anschließend zwei Schichten Farblack auftragen und gut trocknen lassen. Zum Schluss mit einem Top-Coat versiegeln.

Wie finde ich einen guten Salon?

Wichtigster Faktor bei der Maniküre: Hygiene! Ein seriöses Nagel­studio würde Feilen und Buffer niemals mehrfach verwenden, sondern jeder Kundin gesondertes „Werkzeug“ zur Verfügung stellen. Läden, die das nicht tun, entpuppen sich schnell als „schwarze Schafe“. Außerdem wichtig: der Preis! Eine gute Maniküre sollte zwischen 25 und 40 Euro kosten. Billige Lockangebote weisen somit nur selten auf einen qualitativ hochwertigen Salon hin.

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