Pflege-Tipp! Wunder-Öle für Haut und Haare

Die richtige Pflege für unseren Körper

Ihr Siegeszug ist nicht zu bremsen: OK! verrät, was es mit dem Hype um Beauty-Oils auf sich hat – und klärt die gängigsten Kosmetik-Mythen.

Ziehen Öle langsamer ein als Creme & Co.? 
Nein Im Gegensatz zu Speiseölen gehören Körper-, Gesichts- und Haaröle zu den sogenannten „Dry Oils“. Sie ziehen besonders fix in Haut und Haar ein, ohne einen Schmierfilm zu hinterlassen. 

Dürfen Face Oils auch bei unreiner Haut verwendet werden?
Ja Vielen Vorurteilen zum Trotz verstopfen ölhaltige Gesichtsprodukte die Poren nicht und können somit auch bei fettiger Haut verwendet werden. Jedoch immer darauf achten, dass die Öl-Basis zum jeweiligen Hauttyp passt! 

Kann ich mein Haar mit Ölen überpflegen?
Jein Haaröl macht die Mähne nach dem Waschen schön kämmbar und sorgt selbst bei feinstem Haar für jede Menge Glanz. Es gilt jedoch: Weniger ist mehr! Mehr als ein Pumpstoß pro Anwendung würde das Haar nur unnötig beschweren.

Sind die Beauty-Asse auch sommertauglich?
Ja Face- und Body-Oils werden alle fettenden Stoffe entzogen, sodass einzig ihre Wirkstoffe zurückbleiben. Sie eignen sich gerade im Sommer als leichte Pflegewunder. Im Winter darf’s dann etwas mehr sein: Ein paar Tropfen Öl machen die Tagescreme reichhaltiger.

Welches Öl kann was?

Argan
Jungbrunnen: Als ultimative Anti-Aging-Waffe lässt das Öl des Arganbaums die Haut sofort straffer und jugendlicher wirken.

Mandel
Feuchtigkeits-Booster: Mandelöl stabilisiert die Hautbarriere und schützt feuchtigkeitsarme Haut vor dem Austrocknen.

Jojoba
Sanitäter: Das vitaminhaltige Öl des Jojobastrauchs macht Cellulite, Schwangerschaftsstreifen und sogar kleinen Wunden den Garaus. 

Teebaum
Reinemacher: Teebaumöl eignet sich mit seinen antibakteriellen und entzündungshemmenden Stoffen ideal bei unreiner Haut.

Avocado
Pflege-Profi: Strohige Haarspitzen und trockene Haut freuen sich über die rückfettenden Eigenschaften von Avocadoöl. 

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