Im Bad mit Franziska Knuppe

Interview und sexy Fotos von Deutschlands wahrem Topmodel

Nur in OK!: Beim Dreh für den neuen Braun-Werbespot verriet uns Deutschlands wahres Topmodel Franziska Knuppe, wie man Modelbiz und Familie verbindet.

Sie werden nicht nur wegen Ihres guten Aussehens gebucht, sondern auch weil Sie Franziska Knuppe sind. Wofür steht Ihr Name?
Für Natürlichkeit, Ehrlichkeit und für ein ­bisschen Normalität im Model-­Geschäft. Es gibt viele Kolleginnen, die sind so stilisiert, dass sie gar nicht mehr menschlich wirken.

Wie erklären Sie sich Ihr authentisches Image?
Neben meinem Job habe ich mir ein ganz normales Leben bewahrt, mit Ehemann, Familie und jetzt auch Tochter. Christian und ich sind jetzt zehn Jahre verheiratet. Das können nur wenige von sich behaupten, so lange durchgehalten oder daran gearbeitet zu haben! (lacht) Mein Mann hält mich auf dem Boden der Tatsachen.

An Tagen wie heute sind Sie von morgens bis abends unterwegs. Vermissen Sie Ihre Tochter dann?
Es ist schon schwer für mich loszulassen, aber ich denke da an die Kleine. Ich möchte nicht egoistisch sein und sie wecken, wenn ich nach Hause­ komme oder meinen Mann bitten, dass ich sie ins Bett bringen kann. Das überlasse ich ihm und warte lieber, bis der Job vorbei ist. Dann ist ­Mathilda auch wieder ganz meine!

Die süße Mathilda wird im August zwei …
Jetzt ist sie 20 Monate, Laufen kann sie, seit sie eins ist. Inzwischen brabbelt sie richtig viel und geht in die Kita. Davor hatte sie eine Komplett-Rundum-Betreuung von uns beiden. Sie hatte­ zum Glück keinen Wochenend-Papa oder -Mama.

Soll noch ein Geschwisterchen kommen?
Auf jeden Fall! Aber nicht vor den nächsten drei Jahren. Mathilda darf nicht zu alt sein, das ist klar. Aber sie sollte auch nicht zu jung sein, denn als große Schwester soll sie ja verstehen, was da passiert. Und beruflich ist es für mich momentan einfach wichtig, dabei zu sein.

Die letzte Schwangerschaft hat Ihre Karriere offensichtlich nicht sonderlich behindert …
Ich hatte großes Glück! Ich bin davon ausgegangen, dass ich nur bis zum dritten Schwangerschaftsmonat arbeiten könnte, aber ich war noch im vierten flach wie ein Brett! Normale Shootings hatte ich bis Mitte sechster Monat. Wir haben die Hosen hinten aufgeschnitten und vorn hat man nichts gesehen.

Hat sich Ihre Figur jetzt verändert?
Als Model muss ich ja gewisse Maße erfüllen. Aber klar, die Proportionen verschieben sich leicht, meine Beine sind schmaler geworden, der Po kleiner und die gleiche Jeans sitzt heute anders als vor der Geburt. Aber ganz ehrlich: Ich finde es cooler als vorher. Vielleicht wird man als Mutter ja lässiger. Ich stand jedenfalls vor dem Spiegel und dachte: Ich bin okay so!

Kati Degenhardt