Jana Ina Zarrella im OK!-Interview

Die Moderatorin über ihr Schönheitsgeheimnis

Jana Ina Zarrella, 32, modelt, moderiert und managt ihr kleines Familienunternehmen – vor und hinter der Kamera. Hier spricht die hübsche Moderatorin über ihre neue Doku-Soap und ihre ganz persönlichen Beauty-Tricks.

Jana Ina Zarella ist ein Multitalent. Mit Ehemann Giovanni, 31, hat sie noch ganz viele Pläne. Nach der Doku-Soap "Wir sind schwanger", die Sohnemann Gabriel Bruno, 1, auf seinem Weg ins Leben begleitete, eröffnet das dynamische Duo nun in der nächsten ProSieben-Sendung "Pizza, ­Pasta und Amore" ein eigenes Res­taurant. Wie Jana Ina es schafft, dabei immer gut auszusehen, verrät sie in OK!

Wie sind Sie und Giovanni auf die Idee gekommen, ein Restaurant zu eröffnen?
Die Eltern und Großeltern meines Mannes sind Gastro­nomen und auch er hatte immer den Traum, einmal ein italienisches Restaurant zu betreiben. Und seine Begeisterung hat mich angesteckt. Jetzt haben wir endlich eine Location gefunden und auch die Dreharbeiten für "Pizza, Pasta und Amore" ­haben bereits ­begonnen.

Wie sehen denn Ihre Aufgaben in dem Ristorante aus? Werden Sie selbst hinterm Herd stehen?
(lacht) Nein, ich koche zwar gern, aber nur brasilianisch. Ich werde mich eher um die Dekoration und Buchhaltung kümmern. Ich bin nämlich ein richtiger Sparfuchs! Obwohl mein Mann Schwabe ist, weiß er nie, wie viel Geld wir auf dem Konto haben. Dafür wird er im Res­taurant fürs Management und die Livemusik zuständig sein – natürlich wird er auch oft selber dort singen! Man darf also gespannt sein.

Pizza und Pasta – ist das nicht gefährlich für ein Model?
Ich glaube, dass ich das schlechteste Model der Welt bin. Ich liebe fettige Saucen und Käse. Nur wenn ich ein Shooting habe, verzichte ich vorher drei Tage lang auf diese Sünden.

Wie geht das? Bitte verraten Sie uns Ihr Geheimnis!
Das größte Schönheitsgeheimnis von uns Brasilianerinnen ist unser Selbstbewusstsein! Aber ich achte auch auf mein Aussehen: Ich versuche, jede Woche zur Maniküre zu gehen, mache regelmäßig ein komplettes Waxing und färbe mir einmal im Monat die Haare.

Zu Hause oder beim Friseur?
Früher dachte ich, das Problem beim Haarefärben zu Hause ist, dass Kolorationen das Haar strapazieren, aber eine Tönung nicht richtig hält. Heute weiß ich, dass das nicht so ist. Manchmal färbe ich meinen Ansatz sogar im Hotelwaschbecken nach.

Das geht natürlich nicht, wenn man im Rampenlicht steht. Könnten Sie sich auch vorstellen, "hinter den Kulissen" zu arbeiten?
Als Kind wollte ich Nachrichtensprecherin werden, deshalb habe ich vier Jahre Journalismus studiert. Aber das wäre mir heute zu trocken. Ich könnte mir aber vorstellen, einmal für eine Modezeitschrift oder als Visagistin zu arbeiten.

Wünschen Sie sich auch noch weitere Kinder?
Ein Mädchen wünsche ich mir noch: Ich habe so viele Schuhe, die ich mit ihm teilen könnte!

Laura Hazlehurst