Jennifer Lopez: Schön in den Herbst

So stylt und pflegt sich die Latina in der kühlen Jahreszeit

Vor der Kamera verzaubert die Schauspielerin mit einem umwerfenden Aussehen. Wie Jennifer Lopez das hinbekommen hat und wie auch Sie sich in der kalten Jahreszeit zum Strahlen bringen können, verraten wir hier!

Perfektes Make-up:

✷ So haben Sie auch im Herbst einen tollen Sommer-Glow: Kaschierte noch vor Kurzem Sonnenbräune kleine Rötungen und Unreinheiten, übernimmt nun wieder Make-up diese Aufgabe. Probieren Sie mal die neuen federleichten Formulierungen – sie lassen sich besonders gut auftragen, verstopfen nicht die Poren, sondern lassen den Teint ebenmäßig, frisch und ganz natürlich aussehen. Setzen Sie bei der Suche nach der richtigen Grundierung auf eine Experten­meinung: In Parfümerien kann man Ihnen genau sagen, zu welcher Formulierung (z. B. flüssig oder kompakt) Sie jetzt greifen sollten. In allererster Linie wird der Ihnen gegebene Rat aber „tonangebend“ sein: Denn da die Sommerbräune nun endgültig verschwunden ist, muss eine neue, oft sogar deutlich hellere Make-up-Nuance für die Herbst-Haut her.

Anti-Spot-Pflege:

✷ Sommersprossen zum zart gebräunten Teint sehen ja ganz niedlich aus, aber jetzt im Herbst hätten wir gern unseren ebenmäßigen Porzellanteint zurück. Zwar werden Pigmentflecken (wie auch der Rest der Haut) nach dem Sommer immer heller, ganz verschwinden werden sie ohne Unterstützung von außen jedoch nicht. Begeben Sie sich deshalb in die Hände von Aufhellungsspezialisten. Ob im Spa oder zu Hause eingesetzt, die meisten Anti-Pigmentflecken-Produkte können beides: sowohl die sichtbaren Zeichen bekämp­fen als auch präventiv wirken. Inhaltsstoffe mit exfolierenden (z. B. Salicylsäure) und bleichenden (z. B. Vitamin C) Eigenschaften lösen die dunklen Stellen vorsichtig ab bzw. hellen sie auf. Andere, wie Gänseblümchenextrakt (!), hemmen die Melaninproduktion und lassen Verfärbungen so gar nicht erst entstehen. 

Fuß-Wellness:

✷ Auch wenn die Flip-Flop-Zeit vorbei ist – gönnen Sie Ihren Füßen auch weiterhin das sommerliche Freiheitsgefühl. Schenken Sie ihnen jetzt mindestens genauso viel Aufmerksamkeit wie in der warmen Jahreszeit, denn gerade in der Umstellungs­phase von Sandale zum Stiefel können Ihre Füße die gut gebrauchen. Um Druckstellen gar nicht erst entstehen zu lassen, muss eine Extraportion Pflege her: Statt mit Sand vom Strand wird die Hornhaut jetzt mit einem Peeling abgerieben, Masken verwöhnen die Füße, wärmende Cremes halten sie kuschelig warm. Sehr entspannend wird’s bei einem Fuß-Experten. Neben den Basics beherrscht er vor allem Massagetechniken, die die Prozedur zu einer wahren Wohltat machen. Aber auch geschlossene Schuhe werden mit einem Paar passender Helfer zu Freunden des Fußes: Probieren Sie es mal mit Einlegepolstern. Die gibt es inzwischen sogar perfekt geformt für High Heels. 

Tolle Haut:

✷ Schöne, rosige Sommerhaut gibt’s auch im Herbst. Zum Beispiel mit einem gründlichen Body-Peeling, das unter der Dusche angewendet wird. Das bekämpft nicht nur Hautunreinheiten und entfernt den Grauschleier der letzten Urlaubsbräune, sondern durchblutet auch und entspannt. Ist Ihnen nach intensivster "Tiefenreinigung" für Körper und Geist? Dann sollten Sie es mit einem Besuch in einem Hamam probieren. Die gibt’s inzwischen in allen größeren Städten. Im Badehaus aus 1001 Nacht sorgt die Kombination aus Wärme, Aromen, Massagen mit Öl und Seifenschaum für wohlige Zufriedenheit und eine Haut zart wie die eines Babys.

Happy Ends:

✷ Sonne und Wind haben der Mähne im Sommer ganz schön zugesetzt – sorgen Sie jetzt für Erste Hilfe. Zunächst die Spitzen kappen lassen, denn sind die kaputten Enden erst mal gefallen, sieht der Schopf gleich gepflegter aus. Und beim Friseur nicht um jeden Milli­meter betteln, der Fachmann kann am besten einschätzen, wie viel Haar ab muss. Damit nach dem Gesund-Schnitt Spliss gar nicht erst so schnell wieder entstehen kann – zum Beispiel durch trockene Heizungsluft und das Tragen von Mützen – jetzt regelmäßig ein Spitzenfluid verwenden. Beim täglichen Föhnen darauf achten, dass das Haar nicht ganz trocken wird. Bleibt es noch ein wenig feucht, sieht es nicht nur weniger fluffig aus, es bekommt automatisch einen Beach-Look-Effekt.