"Behind the Scenes": Dakota Johnson nackt für "Shades of Grey"

Das Magazin liefert Einblicke in die Produktion von "50 Shades of Grey"

Jamie Dornan und Dakota Johnson im SM-Thriller  Der Countdown bis zum offiziellen Kinostart von

Die ersten Campen bereits vor den Kinos und viele platzen bereits vor Vorfreude auf die Verfilmung des ersten Teils von „50 Shades of Grey“. Neben Filmausschnitten und Trailern versüßen uns nun einige Schnappschüsse die letzten Stunden der Wartezeit auf den Filmstart. Hinter der Kulisse ließ Dakota Johnson, 25, nämlich auch die Hüllen fallen und posierte zusammen mit Jamie Dornan, 32, für das „W“ Magazine.

Die Männer werden sicherlich erfreut sein, so freizügige Bilder von Dakota Johnson alias „Anastasia Steele“ zu sehen. Trotzdem ist es für die Frauen leider eine kleine Enttäuschung, denn nachdem wir in den vergangenen Film-Trailern und –Ausschnitten bereits einen Blick auf Jamie Dornans muskulösen Oberkörper werfen konnten, ist dieser in der Fotostrecke zum Teil voll bekleidet.

Nacktheit des Films

Sam Taylor-Johnson, der Regisseur von „50 Shades of Grey“ machte die „Behind the Scenes“-Fotos für das „W“ Magazine höchstpersönlich. Wie sie selbst zugab, wollte sie die Nacktheit des Films auch in der Bildproduktion hervorheben.

Die Fotos, die das Magazin zeigt stammen zum Teil aus den Dreharbeiten der ersten Szene, in der „Christian Grey“ und „Dakota Johnson“ miteinander schlafen und sind daher sehr intim. Während die Aufnahmen gemacht wurden, waren laut Taylor-Johnson nur zehn bis fünfzehn Menschen im Raum. Doch nun wird die ganze Welt einen Einblick bekommen.

Der Blick hinter die Kulissen

Es wird eine Dakota Johnson gezeigt, die splitterfasernackt auf dem Teppich liegt. Hinter ihr, auf einem Designer-Sessel sitzt selbstzufrieden, aber voll bekleidet, Jamie Dornan. Dakota, die entspannt auf dem Schoss von Jamie liegt, und die nach der finalen Szene im „Spielzimmer“ vollkommen erschöpft eine Pause macht.

Wie viel Sex wird man sehen?

Doch wie viel Sex wird im Film eigentlich zu sehen sein? Sam Taylor-Johnson erklärt: „wenn du etwas siehst, ist alles vorbei“. Ihrer Meinung nach sei das, was sichtbar ist, meist weniger stimulierend, als das, was man sich dazu vorstellt. Trotzdem würde es an Sex-Szenen nicht mangeln, so die Regisseurin: „Wir kommen schließlich dort hin“, sagt sie und lacht: „Wir kommen definitiv dort hin".

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