Deutschlandpremiere für 'Der Geschmack von Apfelkernen'

OK! traf die Premieren-Promis in Hamburg

An diesem Abend drehte sich alles um Äpfel: Klar, schließlich war es auch die Weltpremiere der Buchverfilmung „Der Geschmack von Apfelkernen“. Die Stars stolzierten im Cinemaxx-Dammtor in Hamburg zum Beispiel über einen grünen statt den gewohnten roten Teppich. Am Rande waren passend ein paar Apfelkisten platziert. Und die Promis verrieten uns ihre Obst-Geheimnisse.

„Ich esse wie empfohlen einen Apfel am Tag“, sagte Ex-“Germany's next Topmodel“-Juror Rolf Scheider, der auch dank reichlich Obst gerade viele Kilos verloren hat. „Am liebsten mag ich Äpfel, die ein bisschen saurer sind. Aber sie müssen knackig frisch sein, mehlige kann ich nicht leiden.“

Er hatte zwar das Buch nicht gelesen, fand den Titel aber aufregend. "Er regt zum Überlegen an und macht neugierig." Rolf hatte nach der Premiere übrigens noch einen ganz besonderen Termin: „Ich gehe danach auf den Geburtstag von meiner guten Freundin Barbara Engel“, verriet er. Die Mutter von Hauptdarstellerin Hannah Herzsprung wurde ausgerechnet am Premierentag 61.

Hannah zeigte sich auf dem grünen Teppich trotz herbstlichen Temperaturen noch ganz sommerlich. Auch das passend zum Film natürlich, denn der spielt im Sommer. Ihr gelbes Kleid war vom Berliner Label Achtland, ihre Blümchen-Schuhe von Louboutin. Die Schauspielerin enttarnte sich als „Ganze-Apfel-Esserin“. „Ich verspeise ihn wirklich komplett.“ Sie möge Äpfel so gerne, weil sie nach Weihnachten schmeckten. Und beim Oktoberfest wird sie glasierte Äpfel kaufen, verriet sie OK!.

„Ich habe das Buch nicht gelesen, weiß gar nicht, worum es geht“, zeigte sich Lorielle London ahnungslos. „Aber ich stehe total auf Äpfel.“ Mehr beschäftigt als mit dem Filminhalt hatte sie sich mit ihrem Outfit. „Ich trage ein Korsett“, verriet sie. Bitte, damit will sie stundenlang im Kinosessel sitzen? „Klar, das ist kein Problem.“ 

Hauptdarsteller Florian Stetter sprach lieber über seine Lieblingsszene. „Am lustigsten waren die Schwimmszenen. Hannah und ich mussten so tun, als sei es im Sommer, dabei war es wirklich eiskalt. Zwischendurch lagen wir zum Aufwärmen immer in warmen Regenwasserwannen.“ Mit seiner Rolle Max, der nach dem Studium wieder ins dörfliche Elternhaus gezogen ist, konnte er sich übrigens gut anfreunden. „Er ist ganz anders als ich. Ich lebe in Berlin, muss immer raus, will was Neues erleben. Max ist eher altbacken. Aber er ist auch ein ganz cooler Typ. Ich mag ihn.“

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