#LumiaInLapland - Abenteuer-Reise in die Heimat von Nokia

Mein Erlebnisbericht

"Das wird ein eisiges Abenteuer", dachte ich mir, als die Einladung den nördlichsten Teil Finnlands zu erleben, auf meinem Schreibtisch lag. Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia lud in seine Heimat, um in Lappland das Smartphone Lumia 1020 bei sagenhafter Kulisse - und bei bis zu -10 Grad Celsius - vorzustellen. 

Dennoch wollte ich mir dieses einmalige Abenteuer natürlich nicht entgehen lassen, packte meine dicksten Pullis, Hosen und Socken ein und war gespannt auf zwei Tage nördlich des Polarkreises. Und eins vorab: es war - entgegen der Erwartung und untypisch zu dieser Jahreszeit - bei wenigen Plusgraden relativ mild.

Tag 1:Workshop, Schneemobil-Safari und finnische Sauna

Schon der erste Tag begann abenteuerlich. Nach einem Workshop und der Einführung in das stylische neue Smartphone, erkundeten wir auf einem Schneemobil die eindrucksvolle Schneelandschaft in Levi. Hier wurde Nokias neues Superphone mit 41 Megapixel-Kamera schließlich auf die Probe gestellt: hält das Lumia 1020 wirklich, was es verspricht?

Schließlich mussten wir Reiseteilnehmer feststellen: die Kamera ist beeindruckend. Ebenso wie die vielen verschiedenen Bildfunktionen, die das Smartphone mit sich bringt. 

Nach der Safari durch die Schneelandschaft, ging es in eine abgelegene Hütte, wo wir von einem traditioneller Musiker empfangen wurden. Anschließend erwartete mich mein erster Sauna-Gang - natürlich nach orignal finnischer Art. Denn erstmal schön aufgeheizt, ging es draußen im See Eisbaden. Ein wirklich coole Erfahrung, die mich wirklich Überwindung kostete! 

Abgerundet wurde der Tag mit einem traditionell finnischen Abendessen: Rentier und Kartoffeln. "In Lappland essen die Menschen sehr selten Rentier, es ist eine Delikatesse und ziemlich teuer", erklärt uns Anne, die finnische Nokia-Mitarbeiterin.

Auch wenn ich die niedlichen Tiere lieber in Natura sehe, wollte ich mir diese Köstlichkeit nicht entgehen lassen. Schließlich bin ich mir sicher: ich mag die Hirsch-Art lieber lebend.

Tag 2: Nichts für Früh-Aufsteher

Viel Schlaf bekam ich allerdings nicht, denn schon am nächsten Morgen klingelte mein Wecker um 5.50 Uhr. Wir wollten den einmaligen Sonnenaufgang nicht verpassen. Also schnell in den dicken Schnee-Anzug und raus in die Natur. 

Nach einem kräftigen Frühstück ging das Programm genauso straff weiter, wie es begonnen hatte. Es stand eine Husky-Schlittenfahrt auf dem Plan - auf die freute ich mich ganz besonders. Außerdem hatte ich meine erste Begegnung mit einem Wolf. Die (teilweise dressierten) Tiere werden ebenfalls auf der Husky-Farm gehalten und hatten sogar schon Auftritte in Werbe- und TV-Kampagnen!

Völlig beeindruckt von der rasanten Schlittenfahrt durch den Schnee, ging es für mich und meine Kollegen aus Spanien, Frankreich, Großbritannien, Finnland und Deutschland zum Mittagessen ins Tiikku's Tii Pii. Dies ist ein traditionelles Tipi, in dem wir uns auf Holzbänke um eine Feuerstelle setzten, auf der alles zubereitete wurde. Es wurde Rentiergeschnetzeltes mit Kartoffelpürree und Preiselbeeren serviert, dazu gab es eine Beerentrunk. 

Gesättigt ging es für die internationale #LumiaInLapland-Reisetruppe weiter zum Eiskart-Fahren. Was für ein Abenteuer! 

Schließlich stand etwas Zeit zur freien Verfügung an. Gemeinsam mit meinen Haus-Mitbewohnerinnen Pina, Laura, Melanie und der brittischen Kollegin Rebecca probierte ich den Außen-Jacuzzi und die Sauna unseres Hauses aus. Hier hätten wir es länger aushalten können!

Doch nichts da - das letzte Abendessen wartete auf uns. Und so machten wir uns auf den Weg ins Restaurant Tango, wo wir erneut mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt wurden. 

Der Abend endete schließlich in einer Karaoke-Bar, in der wir unsere letzten Kräfte sammelten und ordentlich die Bühne rockten. Schon wieder war die Nacht recht kurz, und der Abschied von den liebgewonnen Menschen fiel umso schwerer. 

Doch dank vieler Impressionen und fantastischer Bilder, werde ich diesen einmaligen Abenteuer-Trip so schnell nicht vergessen ...

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