Bobbi Kristina Brown: Familie bestätigt Drogenfund in ihrem Haus

Die Tochter von Whitney Houston liegt noch immer im künstlichen Koma

Also doch! Was die Polizei zunächst ausschloss, scheint sich nun doch zu bestätigen. Am Samstag, 31. Januar, wurde Bobbi Kristina Brown, 21, mit dem Gesicht nach unten leblos in ihrer Badewanne aufgefunden. Nachdem die Polizei zunächst keine Drogen am Unfallort finden konnte, sollen bei einer zweiten Hausdurchsuchung nun doch unerlaubte Rauschmittel sichergestellt worden sein. 

Noch immer kämpfen die Ärzte um das Leben der 21-jährigen Bobbi Kristina Brown. Die junge Frau ist am Wochenende leblos von ihrem Mann in ihrer Badewanne aufgefunden worden, seither liegt sie im künstlichen Koma. Sofort fühlten Angehörige und Außenstehende sich an das Jahr 2012 zurückerinnert, in dem ihre Mutter, die Musiklegende Whitney Houston, † 48, unter ganz ähnlichen Umständen den Tod fand. 

Polizei konnte zunächst keine Drogen feststellen

Bei ihrer Mutter konnte damals Kokain im Blut festgestellt werden. Schnell erhärtete sich der Verdacht, auch Bobbi Kristina, die in der Vergangenheit bekanntermaßen mit Drogen experimentierte, könnte unter Einfluss illegaler Rauschmittel gestanden haben, als sie in der Badewanne ihres Hauses das Bewusstsein verlor. "Vor der Durchsuchung, als die Polizei erstmals bei ihr zu Hause eintraf, gab es nichts, das vermuten ließ, dass etwas Ungewöhnliches dort passiert sei. Es lagen keine Drogen offensichtlich herum", bestätigte die Polizeisprecherin Lisa Holland. 

Leichte gesundheitliche Verbesserungen

Bei einer zweiten Untersuchung sollen nun offenbar aber doch mehrere Gegenstände beschlagnahmt worden sein. Ein offizielles Statement der Polizei fehle zwar, das Online-Portal "Tmz" beruft sich aber auf direkte Familienangehörige der 21-Jährigen. Währenddessen macht die junge Frau Berichten zufolge leichte Fortschritte. Ihr Zustand sei zwar weiterhin kritisch, die Schwellung im Gehirn sei jedoch zurückgegangen und auch der Sauerstoffgehalt in ihrem Gehirn sei viermal höher gewesen als noch am Sonntag