Bobbi Kristina Brown: Ist dies das erste Lebenszeichen?

Tante Leolah Brown behauptet: „Sie hat ihre Augen geöffnet“

Bobbi Kristina Brown soll laut ihrer Tante Leolah Brown die Augen geöffnet haben. Bobbi Kristinas Mutter Whitney Houston ist 2012 selbst bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden worden. Bei Nick Gordon besteht mittlerweile der Verdacht, er hätte seine Freundin körperlich misshandelt.

Wird Bobbi Kristina Brown, 21, das schreckliche Drama überleben? Diese Frage stellen sich ihre Angehörigen seit Wochen, denn in den vergangenen Tagen stand es immer wieder sehr schlecht um die Tochter von Whitney Houston (48). Nachdem sie von ihrem Lebensgefährten Nick Gordon Ende Januar bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden worden war, wurde sie in ein künstliches Koma gelegt. Jetzt behauptet ihre Tante Leolah Brown erstmals, dass sich Bobbi Kristina auf dem Weg der Besserung befindet.

Wie steht es wirklich um Bobbi Kristina?

Fast täglich gibt es neue Gerüchte um den Gesundheitszustand von Bobbi Kristina Brown. Das bisher wohl makaberste: Bobbis Familie soll vorgehabt haben, die lebenserhaltenden Maßnahmen am Todestag ihrer Mutter, dem 11. Februar, einzustellen. Auch Whitney Houston war 2012 bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden worden.

Die Angehörigen gaben jedoch über ein persönliches Statement sehr schnell bekannt, dass sie die Geräte, die Bobbi Kristina zurzeit noch am Leben erhalten, nicht abstellen werden.

Erstes Lebenszeichen

Jetzt wird erneut darüber spekuliert, dass sich der Gesundheitszustand der 21-Jährigen endlich gebessert haben könnte. Ihre Tante Leolah Brown verriet gegenüber „WAGA-TV“ im Interview: „Es gibt so viele Zeichen, die uns sagen, dass es ihr gut geht. Krissi ist okay“.

Und dann erklärt sie weiter: „Sie hat sogar schon ihre Augen geöffnet. Krissi geht es momentan besser!“ Ob diese Aussage der Wahrheit entspricht? Immerhin könnte das der Grund sein, warum ihre Familie die Hoffnung noch immer nicht aufgibt und die Geräte nicht hat abstellen lassen. 

Offiziell schwebt Bobbi Kristina im Emory University Hospital noch immer in Lebensgefahr.