Bobbi Kristina Brown: Sie soll Zuhause bei ihrer Familie sterben

Ist jetzt endgültig alle Hoffnung verloren?

Das Drama um Bobbi Kristina Brown, 22, scheint nun doch ein tragisches Ende zu nehmen. Nachdem die Tochter von Whitney Houston († 48) am 31. Januar dieses Jahres von ihrem Freund Nick Gordon, 24, regungslos in ihrer Badewanne aufgefunden worden war, wurde sie im Krankenhaus kurze Zeit später in ein künstliches Koma versetzt. Ihre Familie gab die Hoffnung nicht auf - jetzt sieht es allerdings ganz danach aus, als würden sie Bobbi Kristina in Frieden sterben lassen wollen.

Ihr Tod soll so angenehm wie möglich sein

In den vergangenen vier Monaten gab es immer wieder neue Gerüchte um den gesundheitlichen Zustand von Bobbi Kristina Brown. Zwischendurch soll sich die 22-Jährige auf dem Weg der Besserung befunden haben, ihr Vater Bobby Brown, 46, berichtete sogar, dass die Koma-Patientin aufgewacht sei.

Allerdings bestätigte sich sehr schnell, dass Bobbi irreversible Hirnschäden davongetragen hat. Auch wenn ihre Angehörigen noch immer auf ein Wunder hoffen, scheinen sie ihrem Leiden nun doch ein Ende bereiten zu wollen. Wie die britische Zeitung „The Mirror“ berichtet, soll sie nun nach Hause geholt werden, um dort im Kreise ihrer Liebsten „friedlich zu sterben“.

Rätsel um den 31. Januar

Auch wenn sich ein Großteil ihrer Familienmitglieder einig ist, so kämpft Vater Bobby Brown noch immer mit allen Mitteln darum, das Leben seiner Tochter zu erhalten. Er möchte nicht, dass die Geräte abgestellt werden. Fraglich ist nur, wie lange es noch Sinn macht, ihren Tod weiter hinauszuzögern. Eine reelle Chance auf Genesung besteht laut Ansicht der Ärzte nicht.

Das Traurige an der Situation: Es ist leider noch immer nicht sicher geklärt wie es dazu kam, dass Bobbi Kristina ohnmächtig in der Badewanne vorgefunden worden ist. Sollte sie wirklich in den kommenden Wochen sterben, wäre es für ihre Verbliebenen zumindest sicher eine Hilfe wenn sie wüssten, warum sie so früh von ihnen gehen musste.