Bobbi Kristina Brown: Tante Pat hat ihre Wohnung ausgeräumt

Die Schwägerin von Whitney Houston fängt an, loszulassen

Bobbi Kristinas Tante Pat Houston besucht sie jeden Tag im Hospiz. Letzten Freitag, 17. Juli, wurde ein Leichenwagen am Hospiz gesehen. Doch scheinbar galt dieser nicht Bobbi Kristina Brown. Bobbi Kristina Brown liegt seit einem halben Jahr im Koma.

Seit über knapp einem halben Jahr liegt Bobbi Kristina Brown, 22, im Koma, von Monat zu Monat schwand die Hoffnung auf Genesung. Während die einzige Tochter von Whitney Houston (†49) ihre letzten Tage im „Peachtree Christian“-Hospiz verbringt, hat ihre Tante Pat Houston bereits angefangen, sie gehen zu lassen, und räumte ihre Wohnung aus, berichtet das „US Magazine“.

Pat Houston, 55, die sich das Sorgerecht für Bobbi Kristina Brown mit deren Vater teilt, hat Bobbis Stadthaus in der Nähe von Roswell, ausgeräumt. Nachdem erst Ende letzter Woche viele Verwandte und Freunde zum „Peachtree Christian“-Hospiz kamen, um sich von Bobbi Kristina Brown zu verabschieden, hat die Schwägerin von Whitney Houston bereits den nächsten Schritt eingeleitet: Das Weiterleben.

Tante Pat nimmt Abschied

Denn wie ein Insider dem amerikanischen „US Weekly“ verriet, habe sie fast alles rausgeschmissen, aber „sie behielt alle Bilder und Whitneys Platin und Gold Platten“. Pat hoffe, dass ihre Erinnerungen an einem anderen Ort weiterleben werden. „Es ist jetzt alles in Pats Haus“, so die Quelle.

Weicht Bobbi nicht von der Seite

Dadurch, dass Pat in den vergangenen Monaten kaum von Bobbis Seite gewichen ist, scheint sie mit ihrem Trauerprozess schon so weit zu sein, dass sie einigermaßen bereit ist, ihre Nichte gehen zu lassen – sofern man dazu denn bereit sein kann. „Sie fährt jeden Tag zu Besuch und bleibt oft sogar über Nacht“, sagt der Insider.

Währenddessen ist Bobbis Großmutter, Cissy Houston, untröstlich, weil sie aufgrund eigener gesundheitlicher Probleme nicht zu ihrer Enkelin fahren kann. Trotzdem bete sie jeden Tag. „Pat ruft Cissy an und lässt sie am Telefon zu Bobbi sprechen“, so eine weitere Quelle des US-Magazins, „Cissy würde liebend gerne dort sein“.