Bobbi Kristina Brown: Wie schlimm ist ihre Drogensucht?

Die Tochter von Whitney Houston soll regelmäßig Koks und Heroin konsumieren

Bobbi Kristina Brown soll viele Drogen genommen haben. Ihre Mutter Whitney Houston ebenfalls Das hübsche Mädchen liegt seit Tagen im Koma.

Mittlerweile vergeht fast kein Tag, an dem nicht weitere Details über den Zustand von Bobbi Kristina Brown, 21, ans Licht kommen. Seit Ende Januar liegt die Tochter der verstorbenen Sängerin Whitney Houston (†48) im Koma und bislang gibt es kaum Hoffnung. Nun berichten einige Quellen über den massiven Drogenkonsum der erst 21-Jährigen.

Ihr Schicksal ist mehr als ungewiss. Zuletzt wurde berichtet, dass sich ihr Zustand weiter verschlechtert hat, nachdem auch einige Organe versagt hatten. Ihr Partner Nick Gordon, der seine Freundin nach wie vor nicht besuchen darf, erinnerte erst vor wenigen Tagen mit einem Tattoo an seine Liebste. 

Hatte sie Panikattacken?

Nun berichtet „People“ über den angeblichen Drogenkonsum von Bobbi Kristina Brown. So soll sie regelmäßig Heroin, Koks und Xanax, das bei Panikattacken verschrieben, genommen haben. Außerdem habe sie laut der Seite auch viel Alkohol konsumiert.

Nach dem Tod von Whitney Houston soll Bobbi die letzten drei Jahre regelmäßig in einer Reha gewesen sein. 

Sie hat den Tod ihrer Mutter nie überwunden

„Sie hat es wirklich versucht aber ihr Umfeld hat sie nicht unterstützt. Sie hatte noch immer mit der Trauer wegen ihrer Mutter zu kämpfen“, so die Quelle. Diese wurde im Februar 2012 ebenfalls in einer Badewanne aufgefunden. Bei einer Autopsie wurde Kokain in ihrem Körper festgestellt.

Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass Bobbi Kristina Brown ebenfalls einige Drogen genommen hatte, bevor man sie in der Badewanne fand. Denn die Schicksale von Mutter und Tochter ähneln sich auf erschreckende Weise. Fraglich ist natürlich, was an den Aussagen wirklich dran ist.