Bobbi Kristina: Ihr Drogendealer ist tot nach Überdosis

Steven Stepho starb im Alter von 22 Jahren

Bobbi Kristinas Drogendealer und Jugendfreund Steven Stepho starb an einer Überdosis. Bobbi Kristina schien nach außen ein fröhliches Mädchen - bis sie selber nach einer Überdosis ins Koma fiel. Den Tod ihrer Mutter Whitney Houston hat Bobbi Kristina nie ganz verarbeitet. Im Hospiz soll Bobbi Kristina in Frieden sterben.

Das Drama um Bobbi Kristina nimmt kein Ende. Während die Tochter von Whitney Houston (†48) im Hospiz liegt, wurde nun bekannt, dass ihr Jugendfreund und späterer Drogendealer jetzt verstorben ist.

Nach der tragischen Überdosis, die die 22-Jährige ins Koma fallen ließ, ist nun auch ein Bekannter aus ihrem direkten Umfeld offenbar den Drogen zum Opfer gefallen.

Todesursache: Überdosis

Steven Stepho, †22, Kristinas Drogendealer, soll wie „Radar Online“ von Nahestehenden erfahren hat, an einer Überdosis gestorben sein. Am Montag, 29. Juni, wurde er tot in seinem Apartment in Atlanta gefunden.

Er besorgte ihr die Drogen

In der Vergangenheit hatte er Brown und ihren Verlobten Nick „manchmal, aber nicht regelmäßig“ mit Drogen versorgt, wie er selber in einem Interview vor einigen Wochen gegenüber dem Portal erklärte.

Rehabversuche ohne Erfolg

Laut dem Informanten soll er auf dem Weg gewesen sein, clean zu werden. Offenbar ist er jedoch wieder den Drogen verfallen, die letztendlich zu seinem tragischen Tod geführt haben sollen.

Derweil befindet sich Bobbi Kristina im "Peachtree Christian"-Hospiz in Atlanta, wo sie in Ruhe sterben soll.