Brad Pitt & Kids springen für Angelina Jolie bei "Unbroken"-Premiere ein

Schauspielerin leidet an Windpocken: Maddox, Pax, Shiloh auf dem roten Teppich

Ehemann im Einsatz: Brad Pitt vertritt Angelina Jolie bei der Filmpremiere ihres Regie-Debüts Ganz schön groß geworden: Shiloh Jolie-Pitt ist ihren Eltern wie aus dem Gesicht geschnitten. Hütet das Bett: Angelina Jolie wandte sich in einer Video-Botschaft an ihre Fans.

Das nennen wir mal einen fürsorglichen Ehemann! Weil Angelina Jolie, 39, zur L.A.-Premiere ihres Films "Unbroken" wegen einer Windpocken-Erkrankung nicht erscheinen kann, vertritt Brad Pitt, 50, sie gemeinsam mit den Kids.

"Schatz, kannst du heute?"

So ist das wohl in einer Hollywood-Ehe: Weil Angelina Jolie sich mit Windpocken herumplagen muss, springt Ehemann Brad Pitt für sie bei der "Unbroken"-Premiere in Los Angeles ein. Gemeinsam mit den ältesten Kids Maddox, 13, Pax, 11, und Shiloh, 8, erscheint er auf dem Red Carpet des "TCL Chinese Theatre" in Hollywood. Außerdem wurden die Eltern des 50-jährigen Schauspielers, Mutter Jane und Vater William, gesichtet.

Angies Videobotschaft an die Fans

Angelina hatte bereits am Freitag bekannt gegeben, dass sie nicht zur Premiere ihres Films erscheinen kann. In einer Videobotschaft erklärte sie ihren Fans:

Ich wollte einfach für Klarheit sorgen und ehrlich sein, warum ich die "Unbroken"-Events in den nächsten Tagen ausfallen lassen muss. Vergangene Nacht habe ich herausgefunden, dass ich die Windpocken habe. Also werde ich zu Hause sein und mich mit dem Juckreiz herumplagen. Ich werde alle vermissen und ich kann es nicht glauben, da mir der Film so viel bedeutet - aber so ist das Leben.

Jolie-Pitt-Kinder dürfen Kriegsfilm sehen

Angelina Jolie führte in dem Drama, das die tragischen Erlebnisse des Olympia-Athleten und Kriegsgefangenen Louis Zamperini erzählt, selbst Regie. Dass ihre Kinder den brutalen Film, der selbst den Schauspielern am Set alles abverlangte, jetzt schon sehen, ist für die 39-Jährige kein Problem. Im Interview mit "E! Online" erklärte sie:

Meine Jungs - einer ist 13, der andere 11, aber für sein Alter sehr erwachsen - werden ihn sehen. Aber ich denke, ich könnte ihn auch meinen jüngeren Kindern zeigen, weil sie Filme gut verstehen. Sie kennen den Unterschied zwischen Realität und Fiktion.

Aha! Ob das nicht zu liberale Erziehungsmethoden sind? Zwar sind die Jolie-Pitts dafür bekannt, ihre Kinder anti-autoritär zu erziehen, aber das scheint dann doch etwas zu weit zu gehen...

Hier seht ihr Angelinas Video-Botschaft an ihre Fans:

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