Die falsche Prinzessin! Herzogin Kate enttäuscht Kinder

Sie hatten eigentlich "Elsa" aus dem Disney-Film "Die Eiskönigin" erwartet

Eigentlich haben die Kinder nicht Herzogin Kate erwartet. Doch die charmante Royal wickelt eben doch jeden um den Finger. Gemeinsam mit Prinz William besucht sie die Vereinigten Staaten.

So was aber auch! Da will man als Kind endlich mal eine richtige Prinzessin treffen, wie man sie aus Disney-Filmen kennt und dann wird man maßlos enttäuscht. So erging es nämlich einigen Jungen und Mädchen aus New York, die voller Freunde auf „Prinzessin Elsa“ aus dem Animationsfilm „Die Eiskönigin“ ("Frozen") warteten und blickten am Ende etwas enttäuscht drein, als sie „nur“ auf Herzogin Kate, 32, trafen. 

Das erlebt die Frau von Prinz William, 32, sicher auch nicht alle Tage! Während sie sonst von der Masse bejubelt und umschwärmt wird und sich vor Kameras nicht retten kann, ist sie in den Augen einiger Kinder leider doch nur zweite Wahl. 

Man hat eine andere Prinzessin erwartet

Denn im New Yorker Stadtteil Harlem besuchte sie auf ihrer U.S.-Reise auch eine Einrichtung für Kinder. Klar, dass das Erscheinen einer echten Prinzessin bereits im Vorfeld groß angekündigt wurde. Allerdings hätte man den Kindern vielleicht genau erklären sollen, wer denn kommen würde. 

Denn die 3- und 4-Jährigen rechneten fest damit, dass ihre geliebte „Elsa“ ihnen einen Besuch abstatten würde. „Sie dachten, die Prinzessin aus ‚Die Eisprinzessin‘ käme vorbei“, so Direktion Rose Ann Harris gegenüber „Daily Mail“.

Selbst die Haarfarbe war falsch

So staunten sie also nicht schlecht, als anstatt einer blauäugigen blonden Prinzessin plötzlich Herzogin Kate mit ihren dunklen Haaren vor den neun Kindern stand.

Trotz der kleinen Enttäuschung zu Beginn hatten sie dennoch Spaß an der Seite von Herzogin Kate, die aktuell mit ihrem zweiten Kind schwanger ist. Gemeinsam verpackten sie Geschenke und bastelten Weihnachts-Deko.

Auf ihrer Reise trafen William und Kate auch auf den Pop-Adel. Denn während eines Basketballspiels plauderten sie ganz ausgelassen mit Beyoncé und Jay-Z. Es gab auch bereits ein Treffen mit Präsident Barack Obama.