Diese Models sind dick im Geschäft

Big is beautiful! Plus Size wird in der Modelbranche immer gefragter

Für Designer, Agenturen, Magazine und Fotografen gilt immer öfter: Big is beautiful! Wie die neuen Kurvenstars das gängige Schönheitsideal aufmischen

Es sind nur ein paar Extra-Kilos – doch für die Modewelt hat der Erfolg dieser Models extrem viel Gewicht. Frauen wie Ashley Graham (26) und Tess Holliday (29) erobern die Laufstege und Magazin-Cover – trotz oder gerade wegen ihrer Konfektionsgröße von 40 plus.

Großes Potenzial

Das Label Mango beispielsweise brachte unlängst mit der Linie „Violeta“ eine Kollektion bis Größe 52 raus. „Wir haben eine Marktforschung durchgeführt, um herauszufinden, ob es wirklich Potenzial gibt und wurden in unserer Annahme bestätigt“, erklärt ein Unternehmens-Sprecher gegenüber der IN.

Und der Erfolg spricht für sich, denn nun ist auch die erste Plus-Size-Bademoden-Kollektion auf dem Markt, die von Topmodel Candice Huffine (30) in Szene gesetzt wird. Ihre Kollegin Ashley Graham sorgte schon vor wenigen Wochen mit einem Bikini-Shooting für das Magazin „Sports Illustrated“ für Aufsehen. Nie zuvor bekam eine Frau jenseits von Größe 36 diese Chance!

Curvy Models sind gefragt

„Viele Marken und Designer sehen, dass auch Mode in großen Größen immer gefragter wird und an Curvy Models besonders toll aussehen“, erklärt das deutsche Model Angelina Kirsch (26) im Gespräch mit IN. Die hübsche Blondine wurde von der Agentur Place Models in ihrem Rom-Urlaub entdeckt und modelt seitdem für große Namen wie C&A oder H&M.

Eine aktuelle Studie des US-Unterwäsche Labels Adore me belegt: Kurvige, dunkelhaarige Models sind sogar werbewirksamer als ihre dünnen Kolleginnen. Eigentlich kein Wunder! In Deutschland liegt die Durchschnittsgröße einer Frau bei 42, in Amerika bei 46!

 

Die ganze Story gibt es ab Donnerstag, 9. April 2015, in der neuen IN.