Drehbuchautor verrät: So dramatisch sollte "Pretty Woman" enden!

J.F. Lawton über das geplante Ende der Liebeskomödie

25 Jahre ist es nun her: Richard Gere und Julia Roberts alias Die Liebeskomödie um Doch Drehbuchautor J.F. Lawton verrät: Eigentlich sollte Schönheit vergeht nicht: Julia Roberts sieht noch immer so jung und frisch aus wie wir sie als Sie und Richard Gere waren eindeutig die perfekte Besetzung für den Film. 

Könnt ihr euch die berühmt-berüchtigte Liebeskomödie "Pretty Woman" aus dem Jahr 1990 ohne Happy End vorstellen? Wir auch nicht! Doch genauso war der für den Oscar nominierte Film mit Julia Roberts, 47, und Richard Gere, 65, in den Hauptrollen ursprünglich angedacht. Erst jetzt, 25 Jahre nach dem Erscheinen des romantischen Streifens, verrät der Drehbuchautor J.F. Lawton, 54, wie dramatisch das Ende tatsächlich geplant war. Bei einem Zusammentreffen schwelgte die "Pretty Woman"-Crew nicht nur in Erinnerungen, sondern brachte auch schockierende Details über die Geschichte zu "Vivian" und "Edward" ans Licht...

"Pretty Woman"-Reunion nach 25 Jahren 

Aus einer Nacht wurde eine Woche und aus einer Woche ein ganzes Leben. "Pretty Woman" erzählt die hinreißend-schöne Liebesgeschichte der Prostituierten "Vivian Ward" und des Geschäftsmannes "Edward Lewis", die ineinander die große Liebe finden. "Pretty Woman" ohne Happy End? Kaum vorstellbar!

Bei der Reunion der Stars kamen allerdings Themen auf den Tisch, von denen bisher kaum einer wusste. Das Team schien noch immer sehr innig, begrüßte sich herzlich - Roberts und Gere sogar mit Küsschen auf den Mund. Dann wurde geplaudert, gelacht und auf die Zeit vor 25 Jahren zurückgeblickt.

Drehbuchautor Lawton verrät Details

Während die Hauptdarsteller sich darüber ausließen, wie sie zu "Vivian" und "Edward" wurden, verriet Drehbuchautor J.F. Lawton, wie der Film eigentlich geplant war. Die Idee hinter dem Streifen, der in Wirklichkeit "3000" heißen sollte, war es, über ein von Geld geprägtes Amerika zu drehen. Lawton verriet der "Vanity Fair", dass der Film die Geschichte eines Mädchens erzählen sollte, die sich grundlegend ändern wollte und dies auch schafft. Der Titel basierte darauf, wie viel Geld "Vivian" verdienen würde.

' Wall Street' ist entweder gerade rausgekommen oder war zu der Zeit im Dreh. Ich habe davon gehört und davon, wie Bankiers die Unternehmen zerstören. Ich habe darüber nachgedacht, dass einer dieser Leute andere Menschen mit dem beeinflussen könnte, was er tut,

erklärt Lawton.

So dramatisch sollte das Ende von "Pretty Woman" werden!

Aus dem Grund entschied er sich, den Film ab dem Zeitpunkt von "Vivians" und "Edwards" Trennung nicht ganz so dunkel und dramatisch zu gestalten. Ja, ihr habt richtig gelesen - das süße Traumpaar sollte tatsächlich am Ende getrennte Wege gehen. Das wäre sicherlich ein fataler Fehler gewesen!

Immerhin waren einige Inhalte von vornherein so geplant, wie sie später auch auf der Kino-Leinwand ausgestrahlt wurden. Dazu gehören der Shopping-Trip, das schicke Dinner mit den Geschäftsmännern und der Opernaufenthalt. 

Wir können also froh sein, dass J.F. Lawton im richtigen Moment noch die richtige Intuition und mit "Pretty Woman" eine der schönsten Liebesgeschichten überhaupt geschaffen hat!