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Dschungelcamp: Das große Streiten! Melanie Müller gegen Maren Gilzer

Sie hält die Thronfolgerin für hinterhältig und falsch

Maren Gilzer musste ordentlich Kritik von der Vorjahres-Gewinnerin einstecken. Melanie Müller ist enttäuscht von ihrer Nachfolgerin. Obwohl zu Beginn noch alles sehr friedlich schien, gab es eine Auseinandersetzung nach der anderen. Patricia Blanco und Aurelio Savina werden wohl nicht mehr beste Freunde werden. Maren Gilzer und Walter Freiwald hingegen konnten sich am Ende zu einer kleinen Versöhnung hinreißen lassen.

Zwei Wochen nach dem „Dschungelcamp“ kamen die 10 Kandidaten beim „Großen Wiedersehen“ erneut zusammen - und in diesen zwei Stunden gab es mehr Ärger, als in den gesamten 14 Tagen im Camp! Wer gedacht hat, dass in dieser Staffel immer nur Friede, Freude, Eierkuchen zwischen den Camp-Bewohnern geherrscht hat, wurde spätestens jetzt eines Besseren belehrt. Selbst Vorjahrs-Gewinnerin Melanie Müller, 26, hetzte gegen die neue Dschungel-Queen Maren Gilzer, 55.

Jeder gegen jeden! Gestern Abend, 15. Februar, wurde bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus - Das große Wiedersehen“ ordentlich ausgeteilt. Es schien, als hätte sich zwischen den Kandidaten so Einiges aufgestaut.

Patricia Blanco gegen Aurelio Savina

Gleich zu Beginn teilt Patricia Blanco, 44, gegen Aurelio Savina, 37, aus: „Du bist falsch, deine ganze Art ist nur gespielt“. Der Italiener weiß angeblich, was der Grund für die Sticheleien der Tochter von Roberto Blanco sind: „Sie ist jedes Mal sauer, wenn mir jemand ein Kompliment macht“. Ist sie also möglicherweise neidisch auf den 37-Jährigen? Sarah Kulka hat da eine ganz andere Vermutung, was den Streit zwischen den beiden betrifft: „Patricia will einfach nur mit Aurelio vögeln“.

Melanie Müller gegen Maren Gilzer

Auch zwischen der Siegerin des letzten Jahres, Melanie Müller, und der amtierenden Dschungel-Königin Maren Gilzer gab es Stress. Melanie war zwar selbst nicht anwesend, zog aber in einem Einspieler ordentlich über die Glücksrad-Fee her.

Ich bin nicht glücklich über meine Nachfolgerin. Ich schätze sie nicht ehrlich ein, weil sie letztes Jahr noch sagte, sie geht lieber putzen als ins Dschungelcamp. Alles zu schlucken heißt nicht, dass man Dschungelkönigin wird. Dann geht sie mir auf den Sack mit den Zöpfen und den aufgerissenen Augen.

Außerdem könne die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin nicht verstehen, dass Frauen „im gewissen Alter wieder in Babysprache verfallen“. Den Spruch hat sich die 55-Jährige natürlich nicht einfach so gefallen lassen. Sie holte sofort zum Gegenschlag aus und konterte: „Sie hat keinen Stil, sie hat noch nicht mal gegrüßt. Ich weiß nicht, ob so ein Zickenkrieg gut für sie ist. Wenn jemand, der sich ein Sandmännchen auf den Hintern tätowiert, mich kindisch nennt, ist das doch sehr mutig“.

Maren gegen Walter

Was im Camp begonnen hat, fand jetzt seinen Höhepunkt: Maren griff Walter Freiwald erneut an. „Ich will mit 60 niemals so sein wie Walter. Walter ist stinkfaul. An dem würde ich mir nie die Finger schmutzig machen“. Daraufhin Walter: „Maren lügt wie gedruckt. Sie ist die Königin der Langeweile“. Ein Satz brachte das Fass dann endgültig zum Überlaufen: „Ich glaube sogar, Maren hat sich am Ende in mich verknallt … diese Hassliebe“. Ob’s stimmt? Trotz ihres Streits gab es am Ende ein Versöhnungsküsschen.