Ehe-Lüge: Bobbi Kristina Brown ist nicht verheiratet

Es gab nie eine rechtsgültige Trauung mit Nick Gordon

Warum spielten Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon ihre Ehe vor? Bobbi Kristina ereilt möglicherweise das gleiche Schicksal wie ihre Mutter Whitney Houston, denn auch sie konsumierte Drogen. Zurzeit sieht es nicht gut aus für Bobbi Kristina, denn ihre Hirnfunktionen haben drastisch abgenommen.

Spannende Neuerung im Fall Bobbi Kristina Brown, 21: Nachdem gegen ihren potenziellen Ehemann Nick Gordon, 25, von Bobbis Tante, Pat Houston, eine einstweilige Verfügung erwirkt worden ist, stellt sich nun heraus, dass es allen Grund für eine solche Maßnahme gibt. Denn: Nick Gordon war und ist in Wirklichkeit nicht mit Bobbi Kristina verheiratet.

Es waren Rauschmittel im Spiel

Auch das noch! Gerade erst hat sich das Drama um die betroffene Bobbi Kristina Brown zugespitzt. Nachdem sie am vergangenen Samstag, 31. Januar, von ihrem Lebensgefährten bewusstlos in der Badewanne vorgefunden worden ist, schloss die Polizei zunächst den Einfluss von Drogen aus

In einer zweiten Hausdurchsuchung konnten die Beamten jedoch Rauschmittel sicherstellen. Und damit nicht genug, jetzt bringt das neuste Statement der Familienangehörigen noch mehr Chaos: 

Wir untersuchen noch immer die Umstände, die dazu geführt haben, dass Bobbi Kristina ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Um ältere Berichte richtigzustellen, Bobbi Kristina ist nicht und war nie mit Nick Gordon verheiratet.

Führten sie eine Schein-Ehe?

Dies berichteten die Anwälte der Familie gegenüber dem amerikanischen „US Weekly“-Magazin. Sollte die 21-Jährige sterben, hat Nick also keinerlei Anspruch auf das Vermögen, das ihre Mutter Whitney Houston ihr vererbt hat.

Und dabei hatte Bobbi Kristina selbst bekannt gegeben, dass sie Nick Gordon geheiratet hat. Der Fall um das junge Mädchen wird immer mysteriöser. Zudem sieht es nicht gut aus, denn nachdem sie ihre Ärzte in ein künstliches Koma gelegt haben, sind ihre Hirnfunktionen bereits drastisch gesunken. Dennoch geben die Familienangehörigen die Hoffnung nicht auf.