Emma Roberts beim sexy Fotoshooting: Photoshop, nein danke!

Die Schauspielerin zeigt sich, wie Gott sie schuf

Bei Events zeigt sich Emma Roberts... ... immer perfekt gestylt.
  Auf ihrem Instagram-Account scheut sich die 24-Jährige aber nicht, auch mal Grimassen zu ziehen.

Gerade jetzt, wo die Website „Project Harpoon“ und das Photoshop-Experiment des „Onlinedoctor Superdrug“ für Aufmerksamkeit sorgten, ist das neueste Projekt von Emma Roberts, 24, umso wichtiger. Die Schauspielerin stand für die Unterwäsche des Labels „American Eagle“ vor der Kamera - und das eben genau so wie Gott sie schuf, ohne Nachbearbeitung, ohne Photoshop-Retusche.

Wie viel an Bildern für Werbekampagnen und Co. nachbearbeitet wird, können wir uns kaum ausmalen. Hier ein paar Pfund weniger, da ein paar Dehnungsstreifen wegretuschieren, überall ein wenig optimieren - Photoshop und Co. gehören bei Fotoshootings und Werbedrehs ebenso dazu wie Kameras, Stylisten und Make-up-Artisten. Beim neuesten Kampagnenshooting von „Aerie“, dem Dessouslabel von „American Eagle“, wurde auf die Nachbearbeitung via Photoshop komplett verzichtet.

Emma Roberts für #AerieReal

 

 

#aerieREAL #nofilter @aerie

Ein von Emma Roberts (@emmaroberts) gepostetes Foto am

 

Der Schauspielerin war es ein besonderes Anliegen, das Label, welches in seinen #AerieReal-Shootings generell auf Photoshop-Retusche verzichtet, zu promoten. „Es war mir wichtig, ein Teil davon zu sein, weil ich weiß, wie schwer es für Mädchen im Alter meiner Schwester (Emma Roberts hat eine 14 Jahre alte Schwester, Anm. d. Red.) mit den ganzen Social Media Kanälen ist, weil sie denken, sie müssten so und so aussehen. Ich möchte die Idee, dass es okay so ist, wie man eben aussieht, promoten - man soll seine Instagrams nicht vorher mit Photoshop bearbeiten müssen“, erklärte Emma Roberts im Interview mit „Refinery29“.

Natürlich schön

 

 

Die Kampagnenbilder zeigen eine natürlich schöne Emma Roberts, die wie selbstverständlich in Spitzen-BHs, Jerseyshorts und Woll-Cardigans posiert. Die 24-Jährige scheint sich dabei in ihrer Haut komplett wohl zu fühlen. Das war aber offenbar nicht immer so. „Als ich noch ein Kind war, haben die anderen immer zu mir gesagt, dass meine Beine so blass aussehen und sie gar nicht glauben können, dass ich ein Kleid trage“, erinnert sich Emma im Gespräch mit „People“ an eine Zeit, in der sie nicht so selbstbewusst war wie heute.