'Fast & the Furious'-Fortsetzung 'katastrophal' ohne Walker

Kurt Russell spricht über die Arbeiten zum letzten Teil der Actionreihe

Nach dem Tod von Paul Walker, †40, ist unklar, wie die Fortsetzung von "Fast and the Furious" aussehen wird. Dementsprechend turbulent soll die aktuelle Planung des letzten Teils sein, wie nun Schauspieler Kurt Russell erklärt.

Der 62-Jährige wird bei "Fast and the Furious 7" eine Vaterfigur für Vin Diesels Rolle des "Dominic Toretto" übernehmen.

Nach den ereignisreichen letzten Monaten ist jedoch immer noch unklar, wie es im letzten Teil weitergehen soll ohne Paul Walker in seiner Rolle als "Brian O’Connor".

Russell erklärte bei dem "Sundance Film Festival", wie der aktuelle Stand der Dinge ist: "Sie müssen es umschreiben, sie müssen tun, was immer sie zu tun ist, um mit der Situation umzugehen. Es ist katastrophal. Es ist das Schlimmste, was einem Film passieren kann, aber nicht so schlimm wie das, was Paul passiert ist."

Erst vor kurzem erklärte auch Co-Star Tyrese Gibson das noch alles offen ist. Derzeit wird geklärt, wie es weitergehen wird ohne den Hauptdarsteller.

Doch fest steht, dass die Macher der Actionreihe einen letzten Teil in die Kinos bringen werden. Das Resultat sehen die deutschen Fans ab dem 9. April 2015 in den Kinos.