Bradley Cooper: Krasse Kritik!

"Es ist total bedeutungslos"

Bradley Cooper, 45, legte bis jetzt eine unglaublich erfolgreiche Schauspiel-Karriere hin. Ein Aspekt seines Jobs stellt den Hollywood-Star jedoch immer wieder auf die Probe, wie er jetzt verrät.

Bradley Cooper: Kritik an den Oscars

Für acht Oscars war Bradley Cooper bereits nominiert - und er zählt zu den bekanntesten Schauspielern der Welt. Sowohl vor als auch hinter der Kamera feierte er bereits große Erfolge. Bei einem Gespräch mit seinem Kollegen Anthony Ramos, 28, für das "Interview Magazine" teilte der "A Star is Born"-Star jetzt seine Meinung zu Film-Awards und erklärte, warum er die Bedeutung dieser eher schwierig findet.

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Ramos erklärt, dass es leicht ist, sich etwas auf eine Oscar-Nominierung einzubilden. Man sei "wie eine laufende Flagge", da man als Einzelperson einen Film repräsentiert, den "150 bis 200 Mitarbeiter zusammen erzählt haben". Bradley Cooper stimmt seinem Freund zu und sagt:

Die Sachen rund um die Award-Zeit stellen einen wirklich auf die Probe. [...] Es ist wirklich etwas, an das man arbeiten muss und es ist fernab jeglicher künstlerischer Kreation. Es ist nicht der Grund, aus dem du alles aufs Spiel setzt, um Kunst zu schaffen und trotzdem verbringst du so viel Zeit damit, ein Teil davon zu sein, wenn du - in Anführungszeichen - 'Glück genug hattest, ein Teil davon zu sein'.

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Bradley Cooper: "Es ist total bedeutungslos"

Cooper ist gegenüber dem Award-Aspekt seines Beruf zwiegespalten, wie er verrät: "Es ist letztendlich eine großartige Sache, weil es dich wirklich zwingt, dein Ego, deine Eitelkeit und deine Unsicherheiten zu betrachten."

Es ist wirklich interessant und total bedeutungslos.

Laut dem 45-Jährigen haben Oscar-Nominierungen eigentlich nichts mit der eigentlichen Arbeit eines Schauspielers zu tun.

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