„Findet Dorie“: 3 Gründe, den Film nicht zu verpassen

Baby Dorie, Septopus Hank und die lustigen Seehunde

Septopus Hank und Dorie machen sich auf den Weg in ein Abenteuer. Die faulen Seehunde

Dreizehn Jahre, nachdem sich Anemonenfisch Nemo den Weg in die Herzen der Zuschauer erschwommen hat, bekommt Kollegin Dorie ihren eigenen Kinofilm und macht sich in „Findet Dorie“ auf die Suche nach ihrer Familie. Dabei darf die vergessliche Palettendoktorfischdame auf die Hilfe von alten und neuen Bekannten hoffen. Wir verraten euch drei Gründe, warum es sich lohnt, Dorie auf ihren Abenteuern zu begleiten.

1. Baby Dorie:

Bevor Dorie eine ausgewachsene Palettendoktorfischdame wurde, war sie ein zuckersüßer Babyfisch und hat als Baby Dorie gleich zu Beginn des Films ihren großen Auftritt. Damit sorgt sie nicht nur bei ihrem prominenten Fan Kylie Jenner für akute Schockverliebtheit, sondern mit ihren großen Kugelaugen und drolliger Stimme sind auch wir sofort in sie vernarrt. Aawww!

 

2. Die lustigen Seehunde:

Die faulen Seehunde haben nicht viel zu sagen, doch wenn ein Eindringling sich auf ihren gemütlichen Felsen wagt, sind sie umso lauter und lustiger. In diesem Sinne: „Weg“ Weg“ Weg“ Weg!“

 

3. Septopus Hank:

Oktopus Hank (beziehungsweise Septopus), der nur noch sieben Tentakel hat, ist ein neuer Charakter in der Unterwasserwelt von Dorie. Trotz seiner mürrischen Art lässt er sich überreden, Dories Eltern zu suchen. Doch genau, weil der Septopus so eigen ist und immer einen neunmalklugen Spruch beizutragen hat, mutiert er ebenfalls zum Publikumsliebling.

"Findet Dorie" - ab 29. September im Kino.

 

 

Seht hier Baby Dorie in der amerikanischen Original-Version:

 

 

Schaut ihr euch "Findet Dorie" im Kino an?

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