Krass! Hollywood plant Film über brutalen Mord an Kim Kardashian

Als Vorlage dient das Satire-Buch „Killing Kardashian“ von John Jetsyn Tache

In Hollywood laufen Medienberichten zufolge derzeit die Verhandlungen um einen Film, der den brutalen Mord an Kim Kardashian und ihrer ganzen Familie zeigt. Als Vorlage dient dabei der Roman Kim Kardashian sprach in der 13. Staffel von

Diese Neuigkeiten sind nicht nur vor dem Hintergrund des brutalen Raub-Überfalls auf Kim Kardashian, 36, wirklich geschmacklos: Medienberichten zufolge sollen sich zahlreiche Hollywood-Studios um die Film-Rechte des Buches „Killing Kardashian“ von Autor John Jetsyn Tache, 56, reißen, welches den brutalen Mord an der Reality-TV-Queen und ihrer gesamten Familie beschreibt.

„Killing Kardashian“: Der brutale, fiktive Mord an Kim Kardashian

Wird es wirklich bald einen Film über den brutalen Mord an Kim Kardashian geben? Wie das britische Onlineportal „Daily Star“ berichtet, ist das Interesse an dem makaberen Streifen groß.

Grundlage für den Film wäre das Satire-Buch „Killing Kardashian“ von John Jetsyn Tache. Darin geht es um einen Mörder, der eine Taylor-Swift-Maske trägt und sich an Halloween 24 Stunden Zeit gibt, um die 36-Jährige und ihre gesamte Familie im wahrsten Sinne des Wortes komplett auszulöschen.

Schon der Beginn des Buches lässt die Leser erschaudern: Kim Kardashian hängt an Ketten von der Decke in einem isolierten Bunker, Ehemann Kanye West, 39, ist neben ihr an einem Stuhl festgebunden. Im Verlauf der Geschichte werden nacheinander alle Mitglieder des Kardashian-Clans auf brutale Art und Weise niedergemetzelt.

Autor John Jetsyn Tache schreibt Satire-Roman aus Rache

Aber warum hat sich John Jetsyn Tache eine so makabere Story ausgedacht? Der 56-Jährige hat diese Frage längst selbst beantwortet: aus Rache. Tache ist der Auffassung, die Kardashians würden mit ihrer Reality-TV-Sendung „Keeping Up With The Kardashians das Fernsehen zerstören:

Es gibt viele Menschen in Hollywood, die wütend darüber sind, was mit der Branche aufgrund von Reality-TV passiert ist. Die Kardashians töten Dramen, also müssen sie auch getötet werden.

Raubüberfall in Paris: Kim Kardashian fürchtete bereits um ihr Leben

Besonders unangebracht ist das Buch aufgrund des Raubüberfalls auf Kim Kardashian im vergangenen Jahr. Die zweifache Mutter war in der Nacht auf den 3. Oktober von fünf als Polizisten verkleideten Männern in ihrem Pariser Apartment mit Waffen bedroht und ausgeraubt worden.

In der aktuellen 13. Staffel ihrer Reality-TV-Show „Keeping Up With The Kardashians“ sprach die Beauty-Queen zum ersten Mal über den schrecklichsten Moment in ihrem Leben:

Sie fragten nach Geld. Ich sagte, dass ich kein Geld habe. Sie zogen mich in den Flur zu der Treppe. Da sah ich eindeutig die Waffe. Im Bruchteil einer Sekunde hatte ich den Gedanken: Entweder ich renne die Treppe hinunter und sie schießen mir in den Rücken oder wenn ich es schaffe und sie es nicht tun - wenn der Fahrstuhl sich nicht direkt öffnet oder die Treppe abgesperrt ist, bin ich am Arsch,

so Kim unter Tränen.

Schlechtes Gewissen? Fehlanzeige!

Selbst die schweren psychischen Probleme, mit denen die Ehefrau von Kanye West nach dem Überfall zu kämpfen hat, machen Autor John Jetsyn Tache kein schlechtes Gewissen - ganz im Gegenteil: „Ob ich mich schlecht fühle, weil Kim durch das Buch ihre Geiselnahme noch einmal durchleben muss? Natürlich nicht“, so der 56-Jährige.

Außerdem betont er immer wieder, dass er die fiktive Geschichte „Killing Kardashian“ bereits sechs Monate vor dem Überfall in Paris geschrieben haben soll.

Bisher hat sich Kim Kardashian selbst noch nicht persönlich zu den Gerüchten um eine Verfilmung des Buches geäußert.

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