"Sex and the City"-Schock: Mr. Big sollte sterben!

Carrie Bradshaw wäre Witwe geworden

Von 1998 bis 2004 spielte Chris Noth die Rolle in der Erfolgsserie. Auch in den Kinofilmen, die 2008 und 2010 erschienen sind, war er an der Seite von Sarah Jessica Parker (l.) zu sehen.

Unfassbar: Chris Noth, 64, der in der Kultserie "Sex and the City" sowie in den dazugehörigen Filmen die Rolles des "Mr. Big" übernahm, verriet nun, was Fans im dritten Kinofilm erwartet hätte ... Sein Serien-Ich hätte an einem Herzinfarkt sterben sollen. "SATC" ohne Carries große Liebe? Unvorstellbar!

"Mr. Big": Er hätte an einem Herzinfarkt sterben sollen

Alle "Sex and the City"-Fans müssen jetzt ganz stark sein. Denn: In seinem Podcast "Origins" verriet James Andrew Miller, 61, dass niemand Geringeres als "Mr. Big" im dritten Kinofilm der Reihe hätte sterben sollen. Der Journalist behauptete, er habe eine Version des geplanten Drehbuchs gesehen und darin sollte "John James Preston" - so lautete "Mr. Bigs" bürgerliche Name - bereits am Anfang des Films einem Herzinfarkt unter der Dusche erlegen.

Liebhaber der Kult-Serie werden sich daran erinnern, dass "Big" sich in der letzten Staffel einer Herz-OP unterziehen musste. Schon damals stand "Carrie" - gespielt von Sarah Jessica Parker, 53 - ihrem Liebsten bei. 

 

 

Chris Noth: Er mochte keinen der "SATC"-Filme

Als Witwe werden Zuschauer die Blondine jedoch nicht mehr zu sehen bekommen. Laut des "People"-Magazins soll dies nämlich auch ein Grund für Kim Cattrall gewesen sein, das Angebot eines dritten Kinofilmes abzusagen. 

Aus Kims Umfeld heißt es, dass das Skript nicht viel für Samantha zu bieten hatte,

erzählte James in seinem Podcast über die 62-jährige Schauspielerin, die mehr als zehn Jahre lang die Rolle der "Samantha Jones" verkörperte.

Da "Big" bereits zu Beginn ableben sollte, würde sich der ganze Film nur darum drehen, wie "Carrie" versucht, den Tod ihres Gatten zu verarbeiten. Die Beziehung zwischen den vier Freundinnen rücke dabei viel zu sehr in den Hintergrund, erklärte der Journalist.

Chris Noth selbst habe das Drehbuch nie zu Gesicht bekommen, berichtete er James Andrew Miller. Außerdem fügte er hinzu, dass ihm die zwei Kinofilme gar nicht gefallen haben. Sie würden nicht zu dem Humor der "HBO"-Serie passen.

Nichtsdestotrotz, wäre der Schauspieler einem dritten Teil nicht abgeneigt gewesen. Schade.

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