Eurovision Songcontest ohne ProSieben und Stefan Raab

Die Sender kündigen Zusammenarbeit

Beim nächsten Vorentscheid zum Eurovision Songcontest im kommenden Jahr arbeiten ProSieben und ARD nicht mehr zusammen, wie "bild.de" berichtete. Das bedeutet auch, dass Stefan Raab erst einmal nicht mehr Mitglied der Jury sein wird - und auch, dass seine Ideen nicht unbedingt zur Show beigesteuert werden.

Dabei waren die drei Shows, die die Sender realisiert hatten, einfach nur Weltklasse! Schade eigentlich; doch sie haben auch ihre Gründe. Die Quoten in der letzten Show, "Unser Star für Baku" mit Roman Lob waren nicht sonderlich gut. Und wie das im Business eben so ist; dann wird schnell mal was geändert.

Jetzt wird der Vorentscheid 2013 erst einmal wieder über den NDR ausgestrahlt. Thomas Schreiber, der Koordinator für "ARD Unterhaltung" sagte: "Es ist ein Teil der Geschichte des 'ESC', dass sich die Art, den deutschen Beitrag zu suchen, über die Jahre weiterentwickelt."

ProSieben teilte währenddessen mit, dass es nicht ausgeschlossen sei nach der Show 2013 wieder mitzumischen. Das dürfte dann auch den Raab freuen, der sich schließlich jedes Mal so viel Mühe gemacht hat! 

Die Sender haben gemeinsam mit Stefan Raab, als Chefjuror, die Shows von 2010, "Unser Star für Oslo", 2011, "Unser Song für Deutschland", und 2012, "Unser Star für Baku", realisiert.