Lionel Richie: Ich bin ein Berliner

Der Sänger liebt die Hauptstadt

R ’n’ B-Legende Lionel Richie will in der deutschen Hauptstadt nach einer Bleibe suchen – wenn Zeit dafür bleibt. Denn Party machen und Babysitting gehen vor …

Neulich hat Hollywood an seine Tür geklopft und gefragt, ob man sein Leben verfilmen dürfe. „In fünf bis sechs Jahren“ hat Lionel Richie, 59, geantwortet, denn zurzeit ist sein Terminplan voll. Seine Adoptivtochter Nicole Richie, 27, hält ihn mit bald zwei Enkeln auf Trab, sein Album „Just Go“ will promotet werden, und dann war da noch die Tour.

Sie waren gerade mit Ihrem neuen Album „Just Go“ in Deutschland. Wie war’s?
Wenn man sich nicht in deutsche Fans verlieben kann, braucht man gar nicht auf Tour zu gehen. Sie sind laut, machen mit und schmeißen die Show fast von alleine – dadurch wird das alles zu einem riesengroßen Spaß!

Stimmen die Gerüchte, dass Sie an einen Umzug nach Deutschland denken?
Ich liebe Berlin! Berlin und München sind meine Lieblingsorte. Berlin ist eine tolle Stadt, die ständig wächst. Jetzt ist genau die richtige Zeit, sich dort etwas zu kaufen. Wenn ich das nächste Mal in Deutschland bin, werde ich heimlich nach einer Bleibe suchen.

Und jetzt macht Sie Ihre Tochter Nicole auch noch zum zweiten Mal zum Opa …
Diese Sache ist außer Kont­rolle geraten! (lacht) Einfacher Opa ist okay, aber zweifacher? Oh Nicole, was tust du mir da an? (lacht) Ich freue mich wirklich sehr. Sie und ihr Freund Joel sind so happy und rufen mich ständig an, weil sie so aufgeregt sind. Ich hab ihnen geraten, jede Minute zu genießen!

Zumindest haben Sie dank der kleinen Harlow schon mal Opa-Erfahrungen
sammeln können!

Ich hab Nicole schon gesagt, dass Harlow mit über einem Jahr bereits weltberühmt ist. Ich habe dafür 18 Jahre gebraucht! (lacht) Sie ist eine ganz Süße, ein richtig kleiner Pupser. Ich liebe sie! Wir können es alle kaum erwarten, bis sie anfängt zu sprechen.

Tanja Fritzensmeier