'The Voice' - Freaky T spaltet die Jury

Xavier Naidoo und Boss Hoss wollten sie haben

Gestern, 19.10., ging "The Voice of Germany" in die zweite Runde. Auch die zweite Staffel hat es wieder in sich: Ausnahmetalente geben sich hier das Mikrofon in die Hand. Eine Kandidatin sorgte allerdings für Zoff in der Jury.

Denn Tanja, 35, aus Berlin, alias Freaky T, war so gut, dass gleich zwei Juroren(teams) sie in ihrer Gruppe willkommen heißen wollten.

Freaky T ist aber auch echt etwas ganz Besonderes: Die Sängerin ist tätowiert, freischaffende Künstlerin und hat eine Stimme, die stark an Amy Winehouse erinnert. Kein Wunder also, dass sich ein Streit um sie entfachte.

Boss Hoss und Xavier Naidoo, 41, drehten sich während ihrer "Ordinary People"-Performance um und buhlten danach um das Gesangstalent. Boss Hoss stichelte: "Xavier ist ein guter Sänger, aber kein guter Coach!"

Anstatt sich gepflegt rauszuhalten, mischte sich jetzt Nena, 52, in die Diskussion ein und wandte sich an Freaky T: "Ich würde an deiner Stelle zu Xavier gehen."

Nena bezog also offensichtlich Stellung für den Soul-Sänger. Boss Hoss konnten das nicht so wirklich auf sich sitzen lassen und machten ihrem Ärger Luft: "Ist doch scheiße, du kannst doch nicht sagen, geh zu Xavier!"

Am Ende ging Freaky T eben doch in Xaviers Team. Ob das wirklich nur an Nenas Meinung lag? Wohl kaum. Denn Freaky Ts Stimme ist prädestiniert für Xaviers Team und die beiden teilen sogar ein Handicap: Beide müssen bei grellem Scheinwerferlicht eine Sonnenbrille tragen, weil sie sonst einen epileptischen Anfall erleiden würden.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Folge von "The Voice of Germany"!