'The Voice'-Battles - Tränen und böse Worte von Giulia Wahn

Sie zog über Kontrahent Raffa Shira her: 'Er hat es nur mir zu verdanken'

Giulia Wahn und Raffa Shira traten in den Battles gegeneinander an Die beiden schenkten sich beim Song Giulia Wahn aus Münster verkraftete ihre Niederlage nicht so gut Raffa Shira konnte sich im Battle des Teams BossHoss durchsetzen

Eine gute Verliererin ist sie nicht gerade: Als "Bikerbraut" Giulia Wahn, 24, sich in den gestrigen Battles bei "The Voice of Germany" Raffa Shira, 30, geschlagen geben musste, flossen nicht nur bittere Tränen - es fielen auch böse Worte!

Der 30-Jährige lag nach der Performance von Paul McCartneys "Say, say, say" am Ende einen Tick vor seiner Gegnerin. Für Giulia eine herbe Enttäuschung. Schließlich hatte sie den Mann aus Karlsruhe in den Proben gestützt und angetrieben. 

 „Ich hab so gekämpft. Es ist nur mir zu verdanken, dass er weitergekommen ist", schoss sie nach der Entscheidung unter Tränen hinterher.

Die Rockröhre war im Team BossHoss offensiv bis überheblich in das Battle gegangen, kündigte Überraschungen und Asse im Ärmel an. „Ich glaube, ich mache dem Raffa Angst“, hatte sie selbstbewusst kundgetan.  

Nena war der Gesang der Blondine zu "kontrolliert", und auch das Publikum wartete vergeblich auf die "Asse" und "Überraschungen" der Münsteranerin.

Team BossHoss begründete seine Entscheidung so: „Wir haben einfach mehr Spielwiese in den Live-Shows mit Raffa. Das ist schon gerecht so.“ 

Auch sonst boten die ersten Battles Gesang und Emotionen auf höchstem Niveau. Wer sich gegen wen durchsetzte, lest ihr hier.