'The Voice of Germany' - Jesper Jürgens ist draußen

Der Frauenliebling konnte sich gegen Freaky T nicht durchsetzen

Mit-Favorit Jesper Jürgens muss sich von Jesper Jürgens konnte die Zuschauer nicht überzeugen Freaky T konnte ihr Glück nicht fassen. Sie ist im Halbfinale

Wer hätte das gedacht? Die Castingshow "The Voice of Germany" ist immer für eine Überraschung gut. Acht der verbliebenen 16 Talente kämpfen um den Einzug ins Halbfinale. In der Sendung von gestern, 29. November, durften schon mal acht Kandidaten in den Battles ihr Können beweisen. Und diese sorgten für viele Überraschungen.

Im Team Xavier Naidoo war die Entscheidung kaum auszuhalten, denn der Frauenliebling Jesper Jürgens musste gegen Freaky T antreten. Beide überzeugten in den vorherigen Shows.

Den Anfang machte Freaky T mit dem Song "Frozen". Die Zuschauer und auch die Jury waren von ihrer Performance begeistert. Danach durfte das Nordlicht Jesper ran, der mit dem Lied "Zurück" ins Rennen ging.

Nach seinem fehlerfreien Auftritt hatte keiner was auszusetzen, aus BossHoss. Die fanden es ein wenig unfair, dass gerade die beiden gegeneinander antreten mussten. Denn Jesper habe den Bonus, dass viele junge Mädchen zum Hörer greifen würden, um für den Sunny-Boy anzurufen.

Auch sein Mentor Xavier sah dies ähnlich und gab Freaky T 57% und Jesper 43% mit auf den Weg, bevor die Zuschauer dann anrufen durften, um das Ergebnis zu entscheiden.

Freaky T konnte die Zuschauer dann doch mehr überzeugen und schaffte den Sprung ins Halbfinale mit einem knappen Vorsprung.

Team Nena geht mit Brigitte Lorenz ins Halbfinale, sie schickte ihre Konkurrentin Menna Mulugetas nach Hause. Im Team BossHoss darf sich Rob Fowler über den Einzug freuen, er konnte sich gegen Steffen Reusch durchsetzen. Und bei Rea Garvey darf man sich mit Publikumsliebling Michael Heinemann freuen. Er konnte gegen die Favoritin Jenna Hoff überzeugen.

In der heutigen Show Freitag 30. November dürfen dann die letzten acht Kandidaten um den Einzug ins Halbfinale kämpfen.